Ionische Verknüpfung von Nanopartikeln

01.11.2008 - 30.10.2012
Forschungsförderungsprojekt
Die Herstellung von Nanaomaterialien mit zwie- bzw. dreidimensionaler Verknüpfung von Metall- bzw. Metalloxid-Nanopartikeln, sowie die Entwicklung von Materialien in denen Nanopartikel mit ionischer Spezies assoziiert sind, ist immer noch eine große Herausforderung. Die Einzigartigkeit dieser Grundlagenforschungsarbeit liegt darin, die Nanopartikel in einem Netzwerk, bestehend aus ionischen Spezies, zu organisieren. Eine weitere Besonderheit ist die neuartige Verknüpfungsmethode, welche die direkte Reaktion modifizierter Nanopartikel miteinander ermöglicht. Dies führt zu Netzwerken, die durch kovalente Bindungen zwischen Nanopartikeln und ionischen Liganden gebildet werden. Während die kationischen Gruppen die Nanopartikel vernetzen, befindet sich das Gegenanion frei im Netzwerk und soll für die ionische Leitfähigkeit sorgen. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Herstellung des Nanoaprtikelnetzwerks und in weiterer Folge mit der Bestimmung der resultierenden ionsichen Leitfähigkeit und Ionenaustauschfähigkeit. Zu diesem Zweck wird im Rahmen des Projekts eine Neue präparative Methode auf unterschiedliche Art und Größe der Nanoaprtikel und die Art der ionischen Brücke angewandt. Die Ergebnissse diser Modifizierungen werden auf ionische leitfähigkeit und Ionenaustauschseigenschaften untersucht. Die Neuheit dieses Projekts liegt in der Einzigartigkeit der beschriebenen Synthese, welche als hoch effizient, allgemein anwendbar und versprechend angesehen werden kann.

Personen

Projektleiter_in

Projektmitarbeiter_innen

Institut

Förderungsmittel

  • Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)

Forschungsschwerpunkte

  • Materials and Matter

Schlagwörter

DeutschEnglisch
nanoaprticlesNanopartikeln
surface functionalizationOberfläche Modifizeirung
sol-gel chemsitrySol-Gel Chemie
ionic conductivityionische Leitfähigkeit