Radfahren gegen die Einbahn - Verkehrstechnische Untersuchung

16.07.2018 - 30.09.2018
Auftragsforschungsprojekt

Beim Radfahren gegen die Einbahn treten immer wieder Sicherheitsdefizite auf, vorwiegend an Kreuzungen, wenn z.B. Kfz-LenkerInnen beim Einbiegen oder Queren die gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung der Einbahnstraße Radfahrenden nicht beachten und dadurch kritische Situationen verursachen. Das grundsätzliche Ziel der verkehrstechnischen Untersuchung ist eine Verbesserung der Verkehrssicherheit von gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung von Einbahnstraßen auf eigenen Anlagen geführten Radfahrenden. Im vorliegenden Fall wird an konkret ausgewählten Kreuzungen u.a. der Forschungsfrage nachgegangen, inwieweit objektivierbare Indikatoren des Verkehrsablaufs (z.B. Fahrlinien im Querschnitt) oder der menschlichen Informationsaufnahme (z.B. unzweckmäßige / unterlassene Blickzuwendungen) hier eine Rolle spielen. In der Folge sind Verbesserungsvorschläge bzw. Maßnahmen ausgearbeitet, die geeignet erscheinen, das Risiko von Fehleinschätzungen der Situation und damit die Sicherheitsdefizite zu reduzieren.

Personen

Projektleiter_in

Institut

Auftrag/Kooperation

  • IFA Tulln, Analytikzentrum, Univ. für Bodenkultur

Forschungsschwerpunkte

  • Energy and Environment