Untersuchung der Netzwirkung der Verbindung Klederinger Straße/Ostbahnstraße L2070

15.05.2018 - 31.12.2018
Auftragsforschungsprojekt

Die Anschlussstelle Rannersdorf verbindet die Klederinger Straße mit der Schnellstraße S1. Über die Ostbahnstraße besteht eine direkte Verbindung nach Norden zur Wiener Stadtgrenze und in weiterer Folge Richtung Zentralfriedhof, bzw. Kaiserebersdorf. In diesem Abschnitt exisitiert außer dem Knoten B10/B11 mit der Klederinger Straße keine weitere, die Wiener Stadtgrenze überschreitende, Verbindungsstraße. Die Ostbahnstraße mündet im südlichen Bereich in ein Siedlungsgebiet, welches über diese mit der Klederinger Straße verbunden ist. In der Vergangenheit gab es immer wieder Bestrebungen, die B14 bei der S1 mit der Etrichstraße auf Wiener Gebiet zu verbinden. Bisherige Projektierungen sahen eine Führung östlich der Gleisanagen vor, eine aktuelle Variante strebt die Führung westlich der Bahnstrasse an. Um Realisierungsmaßnahmen, wie etwa Projekte oder andere Eingriffe in das bestehende System fachlich und politisch zu verantworten, ist eine möglichst genaue Kenntnis der Realität erforderlich. Eine mögliche Veränderung der Verkehrsströme wird durch die Erstellung eines vereinfachten Verkehrsmodells für die Gemeinde mittels der Simulationssoftware PTV Visum abgebildet. Damit werden die Auswirkungen für den motorisierten Individualverkehr in Schwechat in möglichen Szenarien analysiert. Zielsetzung ist die Verlagerung der Verkehrsströme ins höherrangige Netz. Damit diese mittel- und langfristig nachhatig erfolgen kann sind die Maßnahmen im untergeordneten darauf ensprechen abzustimmen. Folgende Szenarien wurden im Verehrsmodell untersucht: Ist-Zustand 2017, Nullplanfall 2030, Realisierung des Straßenbauvorhabens L2070 im Jahr 2030, sowie die Theoretische Umsertzung des Straßenbauvorhabens L2070 im Jahr 2017

Personen

Projektleiter_in

Projektmitarbeiter_innen

Institut

Geldgeber_in

  • Stadtgemeinde Schwechat

Forschungsschwerpunkte

  • Energy and Environment