264.049 Material und Technologie als Formbedingung
Diese Lehrveranstaltung ist in allen zugeordneten Curricula Teil der STEOP.
Diese Lehrveranstaltung ist in mindestens einem zugeordneten Curriculum Teil der STEOP.

2020S, VU, 2.0h, 2.5EC
Diese Lehrveranstaltung wird nach dem neuen Modus evaluiert. Mehr erfahren

LVA-Bewertung

Merkmale

  • Semesterwochenstunden: 2.0
  • ECTS: 2.5
  • Typ: VU Vorlesung mit Übung

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage...

  • die den gewählten Materialien innewohnenden Möglichkeiten und Einschränkungen in Bezug auf die jeweils angestrebte Formgebung zu erkennen;
  • prozedurales und sensomotorisches Wissen zu generieren und damit ihr deklaratives Planungswissen zu erweitern;
  • sich der engen Zusammenhänge zwischen Materialien und Herstellungsmethoden (Technologien) als grundlegende Formbedingungen dreidimensionaler Gegenstände bewusst zu werden;ihre zukünftigen Formwünsche im grundlegenden Dialog mit gewähltem Material und verwendeter Technologie zu entwickeln;

Inhalt der Lehrveranstaltung

 

 

Das Gelingen einer gewünschten Formgebung sowie die qualitative Umsetzung von gestalterischen Ideen und Konzepten in ein Kunst Objekt oder Produkt hängt unter anderem von Wissen und Erfahrung im Umgang mit Materialien und den für Fertigungsprozesse vorhandenen Technologien zusammen. Das Vermitteln dieser, sich auf komplexe Weise gegenseitig bedingenden Faktoren sowie die Erprobung ihres vielfältig miteinander Verwoben Seins im Zuge eines konkreten Entwurfs, ist Inhalt der Lehrveranstaltung

 Material und Technologie als Formbedingung ist ein Hauptfach des Moduls "Form und Design", dessen diesjähriges Thema "SPIELWERK"  ist. Somit beziehen sich die Arbeiten und Besprechungen auf die Quallitäten von Material und Nutzung, denn das Gelingen einer gewünschten Formgebung sowie die qualitative Umsetzung von gestalterischen Ideen und Konzepten in ein Objekt oder Produkt hängt unter anderem von Wissen und Erfahrung im Umgang mit Materialien und den für Fertigungsprozesse vorhandenen Technologien zusammen. Das sich Bewußtmachen dieser, sich auf komplexe Weise gegenseitig bedingenden Faktoren sowie die Erprobung ihres vielfältig miteinander Verwobenseins im Zuge eines konkreten Entwurfs, ist Inhalt der Lehrveranstaltung.

 

weitere Informationen folgen auf der Institutshomepage

Methoden

Als Lernumgebung wird der Gipsraum unseres Forschungsbereiches zur Verfügung gestellt. Ein ein- bis zweitägiger Workshop zum Thema bildet den Anfang. Erste Ideen in Form von Skizzen werden von Material- und Herstellungsexperimenten begleitet. Das Ausloten der Materialeigenschaften bis an ihre Grenzen ist wichtiger Bestandteil für das Herausfinden von künstlerisch relevanten Qualitäten.

Prüfungsmodus

Prüfungsimmanent

Weitere Informationen

am xxx. märz findet ein workshop statt, dessen erzeugnisse und erkenntnisse

präsentiert werden. beginn jeweils 9.00 uhr bis 18.00 uhr mit eingeschobener pause.

mitzubringen ist: material und werkzeugliste folgt

weitere Informationen folgen auf der Institutshomepage

 

Vortragende

Institut

Leistungsnachweis

 

 

Erarbeitung (Skizzenbuch und Arbeitsmodelle), Abgabe und Präsentation einer themenbezogenen, Designaufgabe in Form eines oder mehrerer konkreter, sinnlich wahrnehmbarer 1:1 Objekte

LVA-Anmeldung

Nicht erforderlich

Curricula

StudienkennzahlSemesterAnm.Bed.Info
066 443 Architektur

Literatur

Es wird kein Skriptum zur Lehrveranstaltung angeboten.

Vorkenntnisse

Umgang mit Materialien

Besuch von Galerien und Ausstellungshäusern und Theater/aufführungen

Sprache

Deutsch