257.047 Privatissimum für Dissertanten
Diese Lehrveranstaltung ist in allen zugeordneten Curricula Teil der STEOP.
Diese Lehrveranstaltung ist in mindestens einem zugeordneten Curriculum Teil der STEOP.

2019W, SE, 2.0h, 3.0EC

Merkmale

  • Semesterwochenstunden: 2.0
  • ECTS: 3.0
  • Typ: SE Seminar

Lernergebnisse

Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, eine Dissertation nach wissenschaftlichen Kriterien und unter Berücksichtigung der universitären Vorgaben selbstständig zu erarbeiten und abzuschließen.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Strukturierung des Forschungsansatzes sowie der Forschungsergebnisse, Hypothesenbildung, Formulierung der Ergebnisse.

Methoden

Das Privatissimum wendet sich an den ausgewählten Teilnehmerkreis von Dissertanten, mit welchen in erster Linie Forschungsergebnisse der Doktoratsarbeit diskutiert werden.

Prüfungsmodus

Schriftlich und Mündlich

Weitere Informationen

Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten: https://www.tuwien.ac.at/fileadmin/t/ukanzlei/Lehre_-_Leitfaden_zum_Umgang_mit_Plagiaten.pdf


Beachten Sie beim Verfassen der Ausarbeitung bitte die Richtlinie der TU Wien zum Umgang mit Plagiaten: https://www.tuwien.at/fileadmin/Assets/dienstleister/Datenschutz_und_Dokumentenmanagement/Lehre_-_Leitfaden_zum_Umgang_mit_Plagiaten.pdf

Vortragende

Institut

Leistungsnachweis

Eine Überpfüung des Arbeitsfortschrittes erfolgt anhand der schriftlichen Vorlagen von Abschnitten oder Kapiteln der Dissertation.

LVA-Anmeldung

Anmeldemodalitäten:

Institut 251/3

Curricula

StudienkennzahlSemesterAnm.Bed.Info
066 443 Architektur

Literatur

Roland Girtler: Methoden der Feldforschung, Wien-Köln-Weimar, 4. Aufl. 2001 Klaus Grundwald: Wissenschaftliches Arbeiten, Eschborn bei Frankfurt am Main 1997 Edith Hallwass: Mehr Erfolg mit gutem Deutsch, Stuttgart 1976 H. Kliemann: Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, Freiburg 1965 Maria Nicolini: Sprache. Wissenschaft. Wirklichkeit. Zum Sprachgebrauch in inter- und transdisziplinärer Forschung, hg. vom Bundesministerium für Wissenschaft, Bildung und Kultur, Wien 2001 Lutz Niethammer (Hg.) unter Mitarbeit von Werner Trapp: Lebenserfahrung und kollektives Gedächtnis. Die Praxis der "Oral History", Frankfurt am Main 1985 Karl R. Popper: Logik der Forschung, Tübingen, 6. Aufl. 1976

Weitere Informationen

  • Anwesenheitspflicht!

Sprache

Deutsch