{"id":8939,"jahr":"2007","nummer":"26","datum":"21. November 2007","impressum":"Eigent\u0026uuml;mer,\u0026nbsp;Herausgeber\u0026nbsp;und\u0026nbsp;Verleger:\u0026nbsp;Universit\u0026auml;tsverwaltung\u0026nbsp;der\u0026nbsp;Technischen\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien\u003cbr/\u003eF\u0026uuml;r\u0026nbsp;den\u0026nbsp;Inhalt\u0026nbsp;verantwortlich:\u0026nbsp;Mag.\u0026nbsp;Irene\u0026nbsp;Stimmer\u003cbr/\u003eDruck:\u0026nbsp;Technische\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;alle\u0026nbsp;1040\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;Karlsplatz\u0026nbsp;13\u003cbr/\u003eRedaktionsschluss:\u0026nbsp;jeweils\u0026nbsp;Montag\u0026nbsp;vor\u0026nbsp;dem\u0026nbsp;1.\u0026nbsp;und\u0026nbsp;3.\u0026nbsp;Mittwoch\u0026nbsp;jeden\u0026nbsp;Monats\u0026nbsp;um\u0026nbsp;14.00\u0026nbsp;Uhr","knoten":[{"id":8475,"counter":"255.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 2 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003eDie Aufstellung der gem. \u0026#167; 27 Abs.2 UG 2002 erteilten Bevollm\u0026#228;chtigungen ist unter folgenden Links verf\u0026#252;gbar \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eGesamtliste aller jemals erteilten Bevollm\u0026#228;chtigungen (Projektleiter/innen) \u003cBR\u003e\u003cA href=\"https://tuwis.tuwien.ac.at/ora/tuwis/bokudok/projekt_vollmachten.vollmachtliste\"\u003ehttps://tuwis.tuwien.ac.at/ora/tuwis/bokudok/projekt_vollmachten.vollmachtliste\u003c/A\u003e\u003cBR\u003e\u003cBR\u003eListe aller aktuellen Bevollm\u0026#228;chtigungen (Projekt noch nicht abgeschlossen) \u003cBR\u003e\u003cA href=\"https://tuwis.tuwien.ac.at/ora/tuwis/bokudok/projekt_vollmachten.vollmachtliste?v_filter=aktiv\"\u003ehttps://tuwis.tuwien.ac.at/ora/tuwis/bokudok/projekt_vollmachten.vollmachtliste?v_filter=aktiv\u003c/A\u003e \u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cBR\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u0026#160; e.h.\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8476,"counter":"256.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003eDie aktuelle Aufstellung der Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 ist unter \u003cA href=\"http://www.tuwien.ac.at/fileadmin/t/rechtsabt/downloads/Vollmachten_28.pdf\"\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/fileadmin/t/rechtsabt/downloads/Vollmachten_28.pdf\u003c/A\u003e\u003cBR\u003everf\u0026#252;gbar.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cBR\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u0026#160; e.h.\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8477,"counter":"257.","titel":"Code of Conduct \u0026#150; Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, Beschluss des Rektorates vom 23. Oktober 2007 (deutsche und englische Fassung)","inhalt":"\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eCode of Conduct - Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003eBeschluss des Rektorates vom 23.10.2007\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003ePr\u0026#228;ambel\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eWissenschaftliche Redlichkeit und die Beachtung der Grunds\u0026#228;tze guter wissenschaftlicher Praxis sind unverzichtbare Voraussetzungen wissenschaftlichen Arbeitens, das Erkenntnisgewinn anstrebt und von der \u0026#214;ffentlichkeit entsprechend respektiert werden soll. Verst\u0026#246;\u0026#223;e gegen die gute wissenschaftliche Praxis widersprechen dem Wesen der Wissenschaft. \u003cBR\u003eDie Technische Universit\u0026#228;t Wien ist der guten wissenschaftlichen Praxis verpflichtet und anerkennt die Pflege guter wissenschaftlicher Praxis und den angemessenen Umgang mit Vorw\u0026#252;rfen von Fehlverhalten als ihre institutionelle Aufgabe. Die folgende Richtlinie soll dazu beitragen, wissenschaftliches Fehlverhalten zu vermeiden, und die Qualit\u0026#228;t wissenschaftlicher Arbeit f\u0026#246;rdern. \u003cBR\u003eAuch wenn die Unredlichkeit in der Wissenschaft durch ein Regelwerk nicht g\u0026#228;nzlich verhindert werden kann, so k\u0026#246;nnen doch entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, die gew\u0026#228;hrleisten, dass die Normen guter wissenschaftlicher Praxis allen Beteiligten bewusst gemacht werden.\u003cBR\u003eDie folgenden Grunds\u0026#228;tze ersetzen in keinem Punkt bestehende (allgemeine oder fachspezifische) rechtliche Regelungen und ethische Normen, sondern verankern erg\u0026#228;nzend allgemeing\u0026#252;ltige Grunds\u0026#228;tze wissenschaftlicher Ethik auf gesamtuniversit\u0026#228;rer Ebene. \u003cBR\u003eDie Formulierung des Textes erfolgte in Anlehnung an die Richtlinien der \u0026#214;sterreichischen Rektorenkonferenz zur Sicherung einer guten wissenschaftlichen Praxis sowie an die Empfehlungen der Kommission \u0026#132;Selbstkontrolle in der Wissenschaft\u0026#147; der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, Weinheim: Wiley-VCH, 1998).\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 1 \u003cBR\u003eAllgemeine Prinzipien der wissenschaftlichen Praxis\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an der Technischen Universit\u0026#228;t Wien t\u0026#228;tig sind, sind verpflichtet\u0026#61485;\u0026#160;lege artis zu arbeiten, d.h. ihre wissenschaftliche T\u0026#228;tigkeit entsprechend den rechtlichen Regelungen, ethischen Normen und dem aktuellen Stand der Erkenntnisse ihres Faches bzw. ihrer Disziplin durchzuf\u0026#252;hren,\u0026#61485;\u0026#160;Resultate zu dokumentieren und alle Ergebnisse konsequent kritisch zu hinterfragen, \u0026#61485;\u0026#160;strikte Ehrlichkeit im Hinblick auf die Beitr\u0026#228;ge von Partnerinnen und Partner, Konkurrentinnen und Konkurrenten sowie Vorg\u0026#228;ngerinnen und Vorg\u0026#228;nger zu wahren,\u0026#61485;\u0026#160;wissenschaftliches Fehlverhalten in ihrer eigenen Arbeit und (im Rahmen ihrer M\u0026#246;glichkeiten) in ihrem Umfeld zu vermeiden und ihm vorzubeugen und \u0026#61485;\u0026#160;die im Folgenden beschriebene Grunds\u0026#228;tze und Regeln zu beachten.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 2 \u003cBR\u003eWissenschaftliches Fehlverhalten\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eWissenschaftliches Fehlverhalten liegt vor, wenn in einem wissenschaftserheblichen Zusammenhang bewusst oder grob fahrl\u0026#228;ssig Falschangaben gemacht werden, geistiges Eigentum anderer verletzt oder sonst wie deren Forschungst\u0026#228;tigkeit beeintr\u0026#228;chtigt wird.\u003cBR\u003eAls wissenschaftliches Fehlverhalten kommen insbesondere in Betracht:\u003cBR\u003e1. Falschangaben durch \u003cBR\u003ea)\u0026#160;Erfinden von Daten\u003cBR\u003eb)\u0026#160;Verf\u0026#228;lschen von Daten (z.B. durch Ausw\u0026#228;hlen und Zur\u0026#252;ckweisen unerw\u0026#252;nschter Ergebnisse, ohne dies offenzulegen; durch Manipulation einer Darstellung oder Abbildung)\u003cBR\u003ec)\u0026#160;unrichtige Angaben in einem Bewerbungsschreiben oder einem F\u0026#246;rderantrag (einschlie\u0026#223;lich Falschangaben zum Publikationsorgan und zu in Druck befindlichen Ver\u0026#246;ffentlichungen)\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e2. Verletzung geistigen Eigentums\u003cBR\u003ein Bezug auf ein von einem anderen geschaffenes urheberrechtlich gesch\u0026#252;tztes Werk oder von anderen stammende wesentliche wissenschaftliche Erkenntnisse, Hypothesen, Lehren und Forschungsans\u0026#228;tze durch\u003cBR\u003ea)\u0026#160;unbefugte Verwertung unter Anma\u0026#223;ung der Autorenschaft (Plagiat)\u003cBR\u003eb)\u0026#160;Ausbeutung von Forschungsans\u0026#228;tzen und Ideen, insbesondere als Gutachterin oder Gutachter (Ideendiebstahl)\u003cBR\u003ec)\u0026#160;Anma\u0026#223;ung oder unbegr\u0026#252;ndete Annahme wissenschaftlicher Autoren- oder Mitautorenschaft\u003cBR\u003ed)\u0026#160;Verf\u0026#228;lschung des Inhalts\u003cBR\u003ee)\u0026#160;unbefugte Ver\u0026#246;ffentlichung und das unbefugte Zug\u0026#228;nglichmachen gegen\u0026#252;ber Dritten, solange das Werk, die Erkenntnis, Hypothese, die Lehre oder der Forschungsansatz noch nicht ver\u0026#246;ffentlicht ist\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=left\u003e3. Inanspruchnahme der (Mit-) Autorenschaft eines anderen ohne dessen Einverst\u0026#228;ndnis\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e4. Beeintr\u0026#228;chtigung der Forschungst\u0026#228;tigkeit anderer durch\u003cBR\u003ea)\u0026#160;Sabotage von Forschungst\u0026#228;tigkeit (einschlie\u0026#223;lich dem Besch\u0026#228;digen, Zerst\u0026#246;ren oder Manipulieren von Versuchsanordnungen, Ger\u0026#228;ten, Unterlagen, Hardware, Software, Chemikalien oder sonstigen Sachen, die ein anderer zur Durchf\u0026#252;hrung eines Experiments ben\u0026#246;tigt)\u003cBR\u003eb)\u0026#160;Beseitigung von Prim\u0026#228;rdaten, insofern damit gegen gesetzliche Bestimmungen oder disziplinbezogen anerkannte Grunds\u0026#228;tze wissenschaftlicher Arbeit oder gegen \u0026#167; 6 der Richtlinie versto\u0026#223;en wird\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 3 \u003cBR\u003eMitverantwortung f\u0026#252;r Fehlverhalten\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eEine Mitverantwortung f\u0026#252;r Fehlverhalten im Sinne des \u0026#167; 2 kann sich insbesondere ergeben durch \u003cBR\u003e1.\u0026#160;aktive Beteiligung am Fehlverhalten anderer,\u003cBR\u003e2.\u0026#160;Mitwissen um F\u0026#228;lschungen durch andere,\u003cBR\u003e3.\u0026#160;Mitautorenschaft an f\u0026#228;lschungsbehafteten Ver\u0026#246;ffentlichungen, oder \u003cBR\u003e4.\u0026#160;grober Vernachl\u0026#228;ssigung der Aufsichtspflicht.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 4 \u003cBR\u003eLeitungsverantwortung und Zusammenarbeit\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eJede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler handelt eigenverantwortlich im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit. Wer Leitungsaufgaben eines wissenschaftlichen Bereichs (Institut, Arbeitsgruppe, etc) wahrnimmt, tr\u0026#228;gt zugleich Verantwortung f\u0026#252;r eine angemessenen Organisation, die sicherstellt, dass die Aufgaben der Leitung, Aufsicht, Konfliktregelung und Qualit\u0026#228;tssicherung eindeutig zugewiesen und tats\u0026#228;chlich wahrgenommen werden.\u003cBR\u003eDie Leitungsfunktion eines wissenschaftlichen Bereichs verlangt Sachkenntnis, Pr\u0026#228;senz und \u0026#220;bersicht. Kann die Leitungsverantwortung aufgrund der Gr\u0026#246;\u0026#223;e der Gruppe oder aus sonstigen Gr\u0026#252;nden nicht ausreichend wahrgenommen werden, so sind die Leitungsaufgaben zu delegieren.\u003cBR\u003eDas Zusammenwirken in wissenschaftlichen Bereichen muss so beschaffen sein, dass die in spezialisierter Arbeitsteilung erzielten Ergebnisse wechselseitig mitgeteilt, kritisiert und in einen gemeinsamen Kenntnisstand integriert werden k\u0026#246;nnen. Dies ist auch f\u0026#252;r die Ausbildung der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in der Gruppe zur Selbst\u0026#228;ndigkeit von besonderer Bedeutung. Die wechselseitige \u0026#220;berpr\u0026#252;fung der Arbeitsergebnisse ist ebenfalls sicherzustellen, dies auch durch Zurverf\u0026#252;gungstellung eigener Ergebnisse.\u003cBR\u003eJede Leiterin und jeder Leiter eines wissenschaftlichen Bereichs hat sich wissenschaftlich vorbildlich zu verhalten und daf\u0026#252;r Sorge zu tragen, dass die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis eingehalten werden.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 5 \u003cBR\u003eBetreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDie Heranbildung und F\u0026#246;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eine der prim\u0026#228;ren Aufgaben einer Universit\u0026#228;t. \u003cBR\u003eIn allen Instituten ist daf\u0026#252;r Sorge zu tragen, dass f\u0026#252;r den wissenschaftlichen Nachwuchs, insbesondere f\u0026#252;r Diplomandinnen und Diplomanden, Doktoratsstudentinnen und Doktoratsstudenten, \u0026#132;post docs\u0026#147; sowie auch f\u0026#252;r Assistentinnen und Assistenten und Habilitandinnen und Habilitanden, eine angemessene Betreuung sichergestellt ist und eine prim\u0026#228;re Ansprechperson existiert.\u003cBR\u003eJede Universit\u0026#228;tslehrerin und jeder Universit\u0026#228;tslehrer ist aufgefordert, dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Grunds\u0026#228;tze der guten wissenschaftlichen Praxis zu vermitteln und wissenschaftliches Fehlverhalten zu thematisieren, um so zur Entwicklung eines Problem- und Verantwortungsbewusstsein beizutragen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 6 \u003cBR\u003eSicherung und Aufbewahrung von Prim\u0026#228;rdaten\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003ePrim\u0026#228;rdaten als Grundlage von wissenschaftlichen Ver\u0026#246;ffentlichungen m\u0026#252;ssen unbeschadet sonstiger gesetzlicher Bestimmungen auf haltbaren und gesicherten Tr\u0026#228;gern in den Instituten, wo sie entstanden sind, f\u0026#252;r mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden, soweit dies m\u0026#246;glich und zumutbar ist.\u003cBR\u003eAlle wichtigen Ergebnisse m\u0026#252;ssen eindeutig und nachvollziehbar dokumentiert und protokolliert werden, da wissenschaftliche Ergebnisse nur reproduziert werden k\u0026#246;nnen, wenn alle wichtigen Schritte nachvollziehbar sind. Die Protokolle sind mindestens 10 Jahre aufzubewahren, um auf die Aufzeichnungen zur\u0026#252;ckgreifen zu k\u0026#246;nnen, wenn die ver\u0026#246;ffentlichten Resultate angezweifelt werden.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 7 \u003cBR\u003eWissenschaftliche Ver\u0026#246;ffentlichung\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eAutorinnen und Autoren sind f\u0026#252;r die wissenschaftliche Verl\u0026#228;sslichkeit ihrer Ver\u0026#246;ffentlichung selbst verantwortlich.\u003cBR\u003eVer\u0026#246;ffentlichungen, die \u0026#252;ber neue wissenschaftliche Ergebnisse berichten, sollen die Ergebnisse und die angewandten Methoden vollst\u0026#228;ndig und nachvollziehbar beschreiben und eigene und fremde Vorarbeiten vollst\u0026#228;ndig und korrekt nachweisen. Bereits fr\u0026#252;her ver\u0026#246;ffentlichte Ergebnisse sollen nur in klar ausgewiesener Form und nur insoweit wiederholt werden, als es f\u0026#252;r das Verst\u0026#228;ndnis des Zusammenhangs notwendig ist.\u003cBR\u003eSind an einer Forschungsarbeit bzw. an der darauf aufbauenden Publikation mehrere Personen beteiligt, so kann als Mitautorin oder Mitautor nur genannt werden, wer zur Konzeption der Studien oder Experimente, zur Erarbeitung, Analyse und Interpretation der Daten oder zur Formulierung des Manuskriptes selbst wesentlich beigetragen und der Ver\u0026#246;ffentlichung zugestimmt hat. Die Leitung einer Organisationseinheit, eines Forschungsprojektes oder einer Arbeitsgruppe begr\u0026#252;ndet ebenso wenig eine Autorenschaft wie die Mitwirkung bei der Datenerhebung oder die Finanzierung des Forschungsvorhabens. Die sogenannte \u0026#132;Ehrenautorenschaft\u0026#147; ist ausgeschlossen. \u003cBR\u003eAlle Mitautorinnen und Mitautoren sollten die Freigabe eines Manuskripts zur Ver\u0026#246;ffentlichung durch ihre Unterschrift best\u0026#228;tigen. Sofern Art und Umfang der Forschungsarbeit bzw. die Anzahl der beitragenden Autorinnen und Autoren es zulassen, ist auch kenntlich zu machen, welchen Beitrag die einzelne Person geleistet hat. \u003cBR\u003eWerden im Manuskript unver\u0026#246;ffentlichte Beobachtungen anderer Personen zitiert oder Befunde anderer Institutionen verwendet, so ist \u0026#150; vorbehaltlich anderer anerkannter fachspezifischer \u0026#220;bung \u0026#150; vorab deren schriftliches Einverst\u0026#228;ndnis einzuholen.\u003cBR\u003eDurch das Einverst\u0026#228;ndnis mit der Nennung als Mitautorin oder als Mitautor wird die Mitverantwortung daf\u0026#252;r \u0026#252;bernommen, dass die mitautorisierte Publikation wissenschaftlichen Standards entspricht. Dies gilt vor allem f\u0026#252;r den Bereich, f\u0026#252;r den die Mitautorin oder der Mitautor einen Beitrag geliefert hat; sie oder er ist sowohl f\u0026#252;r die Korrektheit des eigenen Beitrags wie auch daf\u0026#252;r verantwortlich, dass dieser in wissenschaftlich vertretbarer Weise in die Publikation eingebracht wird.\u003cBR\u003eVer\u0026#246;ffentlichungen im Internet und die Verwendung von Internet-Quellen unterliegen denselben Regelungen wie andere Ver\u0026#246;ffentlichungen und Quellen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u0026#167; 8 \u003cBR\u003eIn-Kraft-Treten\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDiese Richtlinie tritt am Tag nach der Ver\u0026#246;ffentlichung im Mitteilungsblatt der Technischen Universit\u0026#228;t Wien in Kraft.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u0026#160;\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eCode of Conduct \u0026#150; Rules to Ensure Good Scientific Practice\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003eDecision by the Chancellor's Office of 23 October 2007\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003ePreamble\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eScientific honesty and observance of the principles of good scientific practice are indispensable prerequisites for any scientific activity that strives to increase knowledge and accordingly seeks to be respected by the public. Breaches of good scientific practice are contrary to the essence of science.\u003cBR\u003eVienna University of Technology is committed to good scientific practice and recognises cultivation of good scientific practice and appropriately dealing with accusations of misconduct as its institutional task. The following Guidelines are meant to help avoid scientific misconduct and promote quality in scientific activities.\u003cBR\u003eEven if dishonesty in science cannot be totally prevented by a set of rules, corresponding precautions can still be taken to ensure that the norms of good scientific practice are brought home to all concerned.\u003cBR\u003eThe following principles do not in any way replace existing legal regulations and ethical standards (of a general nature or relating to specific disciplines) but additionally establish generally applicable principles of scientific ethics at the level of the university as a whole.\u003cBR\u003eThe wording of the text follows closely that of the Austrian Conference of University Chancellors to Ensure Good Scientific Practice as well as the recommendations of the Commission on Self-Regulation in Science of the German Research Foundation (German Research Foundation, Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, Wiley-VCH, Weinheim, 1998).\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 1\u003cBR\u003eGeneral principles of scientific practice\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eScientists working at Vienna University of Technology are obliged\u003cBR\u003eo\u0026#160;to work artis lege, i.e. to carry out their scientific activities in accordance with legal regulations, ethical standards and the current state of the art of their profession or discipline,\u003cBR\u003eo\u0026#160;to document results and consistently subject all results to critical analysis,\u003cBR\u003eo\u0026#160;to maintain stringent honesty in regard to contributions made by collaborators, competitors and predecessors,\u003cBR\u003eo\u0026#160;to avoid and prevent scientific misconduct in their work and (as far as they are able) in their immediate environment,\u003cBR\u003eo\u0026#160;to comply with the principles and rules described below.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 2\u003cBR\u003eScientific misconduct\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eScientific misconduct is when in any scientific context misinformation is given, either deliberately or through gross negligence, or the intellectual property of others is infringed or their research activities are otherwise impaired.\u003cBR\u003eParticularly likely to be considered scientific misconduct are:\u003cBR\u003e1.\u0026#160;Misrepresentation by\u003cBR\u003ea)\u0026#160;inventing data\u003cBR\u003eb)\u0026#160;falsifying data (e.g. by selecting and rejecting inconvenient results without disclosing this fact; by manipulation of any presentation or illustration)\u003cBR\u003ec)\u0026#160;making misrepresentations in any application for employment or grants (including misrepresentations about publication bodies and publications already in print)\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e2.\u0026#160;Infringement of intellectual property rights \u003cBR\u003ein regard to any work created by others and protected under copyright or significant scientific insights, hypotheses, doctrines or research approaches derived from others by\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003ea)\u0026#160;unauthorised use with misrepresentation of authorship (plagiarism)\u003cBR\u003eb)\u0026#160;exploitation of research approaches and ideas, in particular as a professional appraiser (theft of ideas)\u003cBR\u003ec)\u0026#160;expropriation or unjustified adoption of scientific authorship or co-authorship\u003cBR\u003ed) \u0026#160;falsifying contents\u003cBR\u003ee)\u0026#160;unauthorised publication and unauthorised disclosure to third parties as long as the work, discovery, hypothesis, doctrine or research approach has not been published\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e3.\u0026#160;Claiming the (co-) authorship of others without the latter's consent\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e4.\u0026#160;Impairing the research activities of others by\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003ea)\u0026#160;sabotaging research activities (including damaging, destroying or manipulating experimental facilities, equipment, documentation, hardware, software, chemicals or other items required by others to carry out an experiment)\u003cBR\u003eb)\u0026#160;eliminating source data wherever this violates statutory regulations or recognised principles of scientific work specific to the particular discipline or article 6 of these Guidelines\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 3\u003cBR\u003eCo-responsibility for misconduct\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eCo-responsibility for misconduct within the meaning of article 2 may in particular result from\u003cBR\u003e\u0026#160;1.\u0026#160;actively participating in the misconduct of others,\u003cBR\u003e\u0026#160;2.\u0026#160;knowledge of falsifications by others,\u003cBR\u003e\u0026#160;3.\u0026#160;co-authorship of publications tainted by falsification, or\u003cBR\u003e\u0026#160;4.\u0026#160;grossly neglecting supervisory obligations.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 4\u003cBR\u003eManagement responsibility and cooperation\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eEvery scientist acts on his or her own responsibility in the context of scientific activities. Anyone charged with management of a scientific division (institute, working group, etc) at the same time bears responsibility for appropriate organisation ensuring that the tasks of management, supervision, conflict resolution and quality control are unambiguously allocated and actually exercised.\u003cBR\u003eThe management function of a scientific division requires professional knowledge, physical presence and an overall view. Management functions must be delegated where management responsibility cannot be adequately exercised due to the size of the group or for other reasons.\u003cBR\u003eCollaboration in scientific divisions must be structured in such a way that the results obtained through specialised division of labour can be mutually communicated, criticised and integrated into a common stock of knowledge. This is also of particular importance for training new generations of scientists in the group to become independent. The mutual review of work results must likewise be ensured, including by making one's own results available.\u003cBR\u003eEach manager of a scientific division must behave in a scientifically exemplary manner and see to it that the rules of good scientific practice are complied with.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 5\u003cBR\u003eResponsibility for new generations of scientists\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eThe training and promotion of new generations of scientists is one of a university's primary tasks.\u003cBR\u003eAll institutes must endeavour to ensure that appropriate responsibility is provided for new generations of scientists, in particular for master\u0026#146;s and doctoral students, post-doctoral researchers as well as for assistants and those writing post-doctoral theses, and that there is a primary interlocutor available to them.\u003cBR\u003eEvery university teacher is called upon to inculcate the principles of good scientific practice in new generations of scientists and to stress the issue of scientific misconduct so as to contribute to their awareness of the problem and their responsibility.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 6\u003cBR\u003eSecuring and retention of source data\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eSource data, as the basis for scientific publications, and without prejudice to other statutory regulations, must be retained for at least ten years on viable and secured media in the institutes where they were produced wherever this is possible and can reasonably be expected.\u003cBR\u003eAll important results must be documented in an unambiguous and comprehensible manner and recorded since scientific results can only be replicated if all important steps are comprehensible. Records must be retained for at least ten years in order to be able to fall back on notes if the published results are called into question.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 7\u003cBR\u003eScientific publication\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eAuthors are themselves responsible for the scientific reliability of their publications.\u003cBR\u003ePublications reporting on new scientific results should describe those results and the methods applied completely and comprehensibly and account completely and correctly for prior work by the relevant scientist and by others. Results already published earlier should only be repeated in clearly disclosed form and only where it is necessary for contextual understanding.\u003cBR\u003eWhere several persons are involved in research work or in publications based on it then only such persons may be cited as authors and co-authors as have themselves significantly contributed to the design of the studies or experiments, to elaboration, analysis or interpretation of data or to production of the manuscript and have consented to its publication. Management of an organisational unit, of a research project or a working group is no more to be considered authorship than participation in data collection or in financing of the research project. So-called \"honorary\" authorship is expressly barred.\u003cBR\u003eAll co-authors should confirm clearance of a manuscript for publication with their signatures. Where the nature and scope of the research activity or the number of contributing authors so permits it should also be clarified what contribution each individual person has made.\u003cBR\u003eIf unpublished observations of other persons are cited in the manuscript, or if findings by other institutions are used then, with reservation made for other recognised practices specific to a particular discipline, their written consent must be obtained in advance.\u003cBR\u003eBy consenting to be cited as co-authors, the latter assume a share of responsibility that the co-authored publication meets the requirements of scientific standards. This applies especially to the field to which the co-authors have contributed; they are responsible both for the correctness of their own contribution as well as responsible for the fact that that contribution has been incorporated in the publication in a scientifically defensible manner.\u003cBR\u003ePublications on the Internet and the use of Internet sources are subject to the same regulations as other publications and sources.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003eArticle 8\u003cBR\u003eEntry into force\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=left\u003eThese Guidelines will enter into force on the day following their publication in the university gazette of Vienna University of Technology.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eF\u0026#252;r das Rektorat:\u003cBR\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a\u0026#160;l i c k y\u003cBR\u003e\u0026#160;\u003c/P\u003e"},{"id":8478,"counter":"258.","titel":"Ausschreibung der Stiftungsstipendien der Technischen Universit\u0026#228;t Wien","inhalt":"\u003cP\u003eAuf Grund der Stiftbriefe \u003cBR\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Hofrat Dipl.-Ing. Wilhelm Riedl-Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Studienrichtung Bauingenieurwesen der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003cBR\u003e\u003c/U\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Carl Alexander Weidinger'schen technischen Hochschulstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Anton und Familie Weiler-Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Friedrich Brock-Stiftung\u0026#147;\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eder \u003cU\u003e\u0026#132;Allgemeinen Stipendienstiftung der Wiener Universit\u0026#228;ten\u0026#147;\u003cBR\u003e\u003c/U\u003ewerden f\u0026#252;r das Studienjahr 2007/2008 Stipendien f\u0026#252;r ordentliche Studierende der Technischen Universit\u0026#228;t Wien mit \u0026#246;sterreichischer Staatsb\u0026#252;rgerschaft unter den Voraussetzungen der sozialen Bed\u0026#252;rftigkeit und eines guten Studienerfolges ausgeschrieben, und zwar aus den Mitteln:\u003cBR\u003ea) der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\"\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtbetrag von \u003cSTRONG\u003e\u0026#128; 65.000,-\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003eb) der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Hofrat Dipl.-Ing. Wilhelm Riedl-Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Studienrichtung Bauingenieurwesen der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtbetrag von \u003cSTRONG\u003e\u0026#128;\u0026#160;5.200 ,-\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003ec) \u0026#160;der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Carl Alexander Weidinger'schen technischen Hochschulstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\"\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtbetrag von\u0026#160;\u003cSTRONG\u003e\u0026#128; 13.000,-\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003ed) \u0026#160;der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Anton und Familie Weiler Stipendienstiftung f\u0026#252;r H\u0026#246;rer der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#147;\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtbetrag von\u003cSTRONG\u003e \u0026#128; 1.300,-\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003ee) \u0026#160;der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Friedrich Brock-Stiftung\u0026#147;\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtbetrag von \u003cSTRONG\u003e\u0026#128; 1.300,-\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003ef) \u0026#160;der \u003cSTRONG\u003e\u0026#132;Allgemeinen Stipendienstiftung der Wiener Universit\u0026#228;ten\u0026#147;\u003c/STRONG\u003e Stipendien im Gesamtwert von \u003cSTRONG\u003e\u0026#128; 5.200,-\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003eEs werden Stipendien in der H\u0026#246;he von\u0026#160; \u003cSTRONG\u003e\u0026#128; 1.300,-\u003c/STRONG\u003e\u0026#160; im Studienjahr vergeben.\u003cBR\u003e\u003cBR\u003eReichen die zur Verf\u0026#252;gung stehenden Mittel nicht aus, so werden Ansuchen auf Grund des Studienerfolges im abgelaufenen Studienjahr gereiht. Die Reihung erfolgt nach einem Punktesystem, wonach f\u0026#252;r\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; sehr gut (1)\u0026#160;4 Punkte\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; gut (2)\u0026#160;3 Punkte\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; befriedigend (3)\u0026#160;2 Punkte\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; gen\u0026#252;gend (4)\u0026#160;1 Punkt\u003cBR\u003epro Semesterstunde vergeben werden.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u003cU\u003eSoziale Bed\u0026#252;rftigkeit\u003c/U\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eGrundlage f\u0026#252;r die Beurteilung der sozialen Bed\u0026#252;rftigkeit sind die Nettoeink\u0026#252;nfte des Antragstellers/der Antragstellerin zusammen mit den Nettoeink\u0026#252;nften der/des unterhaltspflichtigen Eltern(teils) / Ehegatten im Kalenderjahr 2006\u0026#160;1)\u003cBR\u003e1) Nachweis durch Lohnzettel, Einkommensteuerbescheid etc.\u003cBR\u003eVon diesem Betrag sind jeweils 10.000 \u0026#128; f\u0026#252;r jede bestehende Unterhaltspflicht abzuziehen. 2)\u003cBR\u003e2) Nachweis durch Kopie des\u0026#160; aktuellen Meldezettels\u003cBR\u003eErgibt diese Berechnung eine Bemessungsgrundlage unter 30.000 \u0026#128;, ist die soziale Bed\u0026#252;rftigkeit gegeben.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cU\u003e\u003cSTRONG\u003eGuter Studienerfolg\u003c/STRONG\u003e\u003c/U\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eEin guter Studienerfolg liegt vor, wenn die unter Punkt 1 \u003cU\u003e\u003cSTRONG\u003eund\u003c/STRONG\u003e\u003c/U\u003e 2 genannten Voraussetzungen erf\u0026#252;llt sind:\u003cBR\u003e1. \u0026#220;ber das abgelaufene Studienjahr im Zeitraum 12.11.2006 \u0026#150; 12.11.2007 k\u0026#246;nnen Zeugnisse \u0026#252;ber Lehrveranstaltungen im Ausma\u0026#223; von wenigstens 30 Semesterstunden mit einer Durchschnittsnote nicht schlechter als 2,5 vorgelegt werden.\u003cBR\u003eEs wird nur jener Studienerfolg gewertet, der bei der Einreichung des Antrages angegeben wird; \u003cU\u003enachtr\u0026#228;glich beigebrachte Studienerfolgsnachweise finden keine Ber\u0026#252;cksichtigung\u003c/U\u003e. \u003cBR\u003eAuch Diplomarbeiten werden nicht ber\u0026#252;cksichtigt.\u003cBR\u003e2.\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;a\u0026#160;Die erste Diplompr\u0026#252;fung in dreigliedrigen Studien wurde in der im Studienplan vorgesehenen Zeit abgelegt,\u003cBR\u003eoder\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; b\u0026#160;die zweite Diplompr\u0026#252;fung in dreigliedrigen Studien, oder die erste Diplompr\u0026#252;fung in zweigliedrigen Studien oder das Bakkalaureatsstudium wurde in der im Studienplan vorgesehenen Zeit zuz\u0026#252;glich eines Semesters abgelegt,\u003cBR\u003eund\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; c\u0026#160;bei allen Diplomstudien sowie bei Bakkalaureatsstudien in Verbindung mit dem darauffolgenden Magisterstudium \u0026#252;bersteigt die Gesamtstudienzeit 11 Semester nicht (Wirtschaftsinformatik: 10 Semester).\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cU\u003eF\u0026#252;r Doktoratsstudien werden keine Stipendien gew\u0026#228;hrt.\u003c/U\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDas Antragsformular ist unter \u003cA href=\"http://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/sekud/Antrag_Stiftungsstipendien.pdf\"\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/sekud/Antrag_Stiftungsstipendien.pdf\u003c/A\u003e abrufbar. \u003cBR\u003eF\u0026#252;r eventuelle R\u0026#252;ckfragen stehen Ihnen die Sekret\u0026#228;rinnen der Universit\u0026#228;tsdirektorin von Mo. \u0026#150; Fr. von 9.00 \u0026#150; 12.00 Uhr und von 13.30 \u0026#150; 15.00 Uhr bzw. unter der Telefonnummer 01/58801/41001 oder 41002 oder unter \u003cA href=\"mailto:clachmann@zv.tuwien.ac.at\"\u003eclachmann@zv.tuwien.ac.at\u003c/A\u003e und \u003cA href=\"mailto:dkerschbaumer@zv.tuwien.ac.at\"\u003edkerschbaumer@zv.tuwien.ac.at\u003c/A\u003e zur Verf\u0026#252;gung.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cU\u003e\u003cSTRONG\u003eVorzulegende Nachweise\u003c/STRONG\u003e\u003c/U\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=left\u003e1.\u0026#160;Die \u003cSTRONG\u003esoziale Bed\u0026#252;rftigkeit\u003c/STRONG\u003e ist\u003cBR\u003ea.\u0026#160;entweder mit einer Kopie des positiven Bescheides der Studienbeihilfenbeh\u0026#246;rde f\u0026#252;r das laufende Studienjahr nachzuweisen,\u003cBR\u003eb.\u0026#160;oder mittels der Berechnung auf dem Antragsformular und den entsprechenden Nachweisen (siehe Fu\u0026#223;noten) zu belegen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e2.\u0026#160;Der \u003cSTRONG\u003eStudienerfolg\u003c/STRONG\u003e ist durch einen von der Studien- und Pr\u0026#252;fungsabteilung der Technischen Universit\u0026#228;t Wien ausgestellten \"Nachweis \u0026#252;ber den Studienerfolg\" (Sammelzeugnis) zu belegen. (Die Ausstellung dauert maximal 8 Tage.)\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=left\u003e3.\u0026#160;Nachweis des ordentlichen Studiums (Studienbuchblatt)\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cSTRONG\u003e\u003cU\u003eFrist\u003c/U\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDie Ansuchen sind bis zum 15. Februar 2008 im B\u0026#252;ro der Universit\u0026#228;tsdirektorin, Stiege 1, 3. Stock, w\u0026#228;hrend des Parteinverkehrs (Mo. \u0026#150; Fr. von 9.00 - 12.00 Uhr und von 13.30 \u0026#150; 15.00 Uhr) einzureichen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003e\u003cBR\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8479,"counter":"259.","titel":"E-LEARNING AWARD 2008","inhalt":"\u003cP\u003eDas Rektorat der TU Wien schreibt zum zweiten Mal den E-Learning Award aus, mit dem exzellente Leistungen in der Lehrentwicklung unter Nutzung digitaler Medien ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung wird am E-Learning Tag 2008 am 14. M\u0026#228;rz 2008 stattfinden. \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003ePREISGELD: in Summe EUR 10.000,- \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDas Preisgeld kann durch die Jury auf maximal 4 Einreichungen aufgeteilt werden.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eTeilnahmeberechtigt sind alle Lehrenden bzw. LVA-Teams der TU Wien mit ihren Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2007 bzw. Wintersemester 2007/08.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDETAILS ZUR EINREICHUNG: \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eIhre Einreichung besteht aus \u003cBR\u003e* Lehrveranstaltungskonzept \u003cBR\u003e* Durchf\u0026#252;hrungsbericht \u003cBR\u003e* Zugangsdaten zu Ihrem online-Kurs bzw. Ihrer LVA-Website \u003cBR\u003e* Nennung von mindestens 2 TeilnehmerInnen als Auskunftspersonen \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eWeitere Informationen, ben\u0026#246;tigte Vorlagen und elektronische Einreichung unter: \u003cBR\u003e\u003cA href=\"https://tuwel.tuwien.ac.at/el-award08\"\u003ehttps://tuwel.tuwien.ac.at/el-award08\u003c/A\u003e \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eEINREICHSCHLUSS: Dienstag, 8. J\u0026#228;nner 2008, 23:55\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eF\u0026#252;r Veranstaltungen im WS 2007/08 kann der Durchf\u0026#252;hrungsbericht bis Montag, 8. Februar 2008 nachgereicht werden.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eJURY UND KRITERIEN:\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDie Jury - bestehend aus Mitgliedern des E-Learning Beirats der TU Wien und externen ExpertInnen - wird Ihre Einreichung nach folgenden Kriterien bewerten:\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eA) Effektivit\u0026#228;t (Verbesserung der Lernm\u0026#246;glichkeiten und/oder Lernergebnisse der Studierenden) \u003cBR\u003eB) Effizienz (Verbesserung der Input-Output-Bilanz f\u0026#252;r die Lehrenden) \u003cBR\u003eC) Transferierbarkeit (M\u0026#246;glichkeit, das Konzept auf vergleichbare LVA zu \u0026#252;bertragen) \u003cBR\u003eD) Innovation (Neuheit bzw. Originalit\u0026#228;t des Konzepts) \u003cBR\u003eE) technische Umsetzung (Auswahl, Einsatz bzw. Entwicklung von Tools) \u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDie in die Endauswahl gekommenen Projekte werden Ende Februar / Anfang M\u0026#228;rz 2008 von der Jury zu einer 10-min\u0026#252;tigen Pr\u0026#228;sentation eingeladen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eO.Univ.Prof. Dr. Adalbert Prechtl\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; Univ.Prof. Dr. Johannes Fr\u0026#246;hlich\u003cBR\u003e\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160; Vizerektor f\u0026#252;r Lehre\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;\u0026#160;Vorsitzender des E-Learning Beirats\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8480,"counter":"260.","titel":"Bestellung zum Universit\u0026#228;tsprofessor","inhalt":"\u003cP\u003eDer Rektor hat Herrn Dipl.-Ing. Arch. Christian KERN mit Wirksamkeit vom 1. Juli 2007 zum Universit\u0026#228;tsprofessor f\u0026#252;r Dreidimensionales Gestalten und Modellbau an der Technischen Universit\u0026#228;t Wien bestellt.\u003cBR\u003eGleichzeitig wurde festgestellt, dass Herr Univ.Prof. Dr. Christian KERN dem Institut f\u0026#252;r Kunst und Gestaltung der Technischen Universit\u0026#228;t Wien angeh\u0026#246;rt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8481,"counter":"261.","titel":"Studienkommissionen an der Technischen Universit\u0026#228;t Wien; Konstituierung \u0026#150; Wahl der Vorsitzenden","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cU\u003eStudienkommission Masterstudium Biomedical Engineering:\u003cBR\u003e\u003c/U\u003eAm 9. November 2007 wurden Herr Univ.Prof. Dr. Philippe ZYSSET zum Vorsitzenden und Herr Univ.Prof. Dr. Ewald BENES zum stellvertretenden Vorsitzenden gew\u0026#228;hlt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Vorsitzende des Senats:\u003cBR\u003eDr. F.\u0026#160;\u0026#160; Z e h e t n e r\u0026#160; e.h.\u003c/P\u003e"},{"id":8482,"counter":"262.","titel":"Mitteilungen der Universit\u0026#228;tsverwaltung","inhalt":"\u003cP\u003eF\u0026#252;r Ausk\u0026#252;nfte in Angelegenheiten von Stipendien- und Preisausschreibungen stehen an den Dekanaten und bei der HTU zur Verf\u0026#252;gung:\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cU\u003eDekanatszentrum der Fakult\u0026#228;ten f\u0026#252;r Informatik, Mathematik und Geoinformation, Physik und Technische Chemie\u003c/U\u003e, Herr Heinz-Dieter HUEMAYER, Tel.: 58801-10002\u003cBR\u003e\u003cU\u003eDekanat f\u0026#252;r Architektur und Raumplanung\u003c/U\u003e, Frau Tamara HORWATH, Tel.: 58801-25005\u003cBR\u003e\u003cU\u003eDekanat f\u0026#252;r Bauingenieurwesen\u003c/U\u003e, Frau Ramona SCHNEIDER, Tel.: 58801-20010\u003cBR\u003e\u003cU\u003eDekanat f\u0026#252;r Maschinenwesen und Betriebswissenschaften\u003c/U\u003e, Frau Elfriede TITZER, Tel.: 58801-30012\u003cBR\u003e\u003cU\u003eDekanat f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik\u003c/U\u003e, Frau Dietlinde EGGER, Tel.: 58801-35001\u003cBR\u003e\u003cU\u003eAnsprechpersonen an der HTU\u003c/U\u003e, Frau Helga BAUER, Tel.: 58801-49501\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8483,"counter":"262.1.","titel":"betreffend Einladung zum bundesweiten Wettbewerb \u0026#132;Sustainability Award f\u0026#252;r \u0026#246;ffentliche Universit\u0026#228;ten, Fachhochschulen und p\u0026#228;dagogische Hochschulen\u0026#147;","inhalt":"\u003cP\u003eVor dem Hintergrund der UNB-Bildungsdekade f\u0026#252;r eine nachhaltige Entwicklung wurde von BMFLUWund BMWF der \u0026#246;sterreichische Sustainability Award f\u0026#252;r Universit\u0026#228;ten, Fachhochschulen und p\u0026#228;dagogische Hochschulen ins Leben gerufen. Pr\u0026#228;miert werden sollen Innovationen, Initiativen oder Projekte, die eine nachhaltige Entwicklung im Hochschulalltag verankern und weiter vorantreiben. Das Spektrum an m\u0026#246;glichen Wettbewerbsbeitr\u0026#228;gen ist vielf\u0026#228;ltig und interdisziplin\u0026#228;r und reicht von speziellen Forschungsschwerpunkten \u0026#252;ber Kinderbetreuungseinrichtungen f\u0026#252;r Studierende bis hin zu einer innovativen Hochschuldidaktik und zu einem \u0026#246;kologischen Beschaffungswesen.\u003cBR\u003eIm Rahmen des Sustainability Awards werden Universit\u0026#228;ten,/Hochschulen/Fachhochschulen herzlich dazu eingeladen, sich f\u0026#252;r die einzelnen Kategorien des Awards zu bewerben. N\u0026#228;here Informationen \u0026#252;ber den Award mit seinen Kategorien und das Formular zur Online-Einreichung unter: \u003cA href=\"http://www.nachhaltige-uni.at\"\u003ehttp://www.nachhaltige-uni.at\u003c/A\u003e\u003cBR\u003eEinsendeschluss ist der 15. J\u0026#228;nner 2008. Der Termin f\u0026#252;r die Veranstaltung wird auf der oben genannten Website bekannt gegeben.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eMag. E.\u0026#160;\u0026#160; U r b a n\u003c/P\u003e"},{"id":8484,"counter":"262.2.","titel":"betreffend Stellenausschreibung an der Akademie der bildenden K\u0026#252;nste in Wien","inhalt":"\u003cP\u003eAn der Akademie der bildenden K\u0026#252;nste in Wien ist die Stelle f\u0026#252;r eine/n Systemadministrator/in ausgeschrieben.\u003cBR\u003eBewerbungsfrist: 3. Dezember 2007 \u003cBR\u003eN\u0026#228;here Informationen unter dem Link \u003cA href=\"http://www.akbild.ac.at/Portal/akademie/aktuelles/jobs\"\u003ewww.akbild.ac.at/Portal/akademie/aktuelles/jobs\u003c/A\u003e (Jobb\u0026#246;rse) oder bei Frau Eva Moor, Assistentin der Rechts- und Personalabteilung, Akademie der bildenden K\u0026#252;nste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Tel.: +43 1 58 16-276, Fax: +43 1 58 16-275, e-mail: \u003cA href=\"mailto:e-moor@akbild.ac.at\"\u003ee-moor@akbild.ac.at\u003c/A\u003e\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eMag. E.\u0026#160;\u0026#160; U r b a n\u003c/P\u003e"},{"id":8485,"counter":"263.","titel":"Einsetzung von Habilitationskommissionen","inhalt":"\u003cP\u003eDer Senat hat in seiner Sitzung vom 25. Juni 2007 gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 zur Durchf\u0026#252;hrung des Habilitationsverfahrens von Herrn Dipl.-Ing. Dr.techn. Shuhei YOSHIDA, Fachgebiet \"Theoretische Physik\u0026#147;, eine Habilitationskommission eingesetzt.\u003cBR\u003eIn der konstituierenden Sitzung am 11. Oktober 2007 wurde Herr O.Univ.Prof. Dr. Joachim BURGD\u0026#214;RFER zum Vorsitzenden gew\u0026#228;hlt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Dekan:\u003cBR\u003eDr. G.\u0026#160;\u0026#160; B a d u r e k\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8486,"counter":"264.","titel":"Verleihungen der Lehrbefugnis als Privatdozent","inhalt":"\u003cP\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 17. September 2007 Herrn Dipl.-Ing. Dr.techn. Peter PIVONKA die Lehrbefugnis als Privatdozent f\u0026#252;r das Fach \u0026#132;Kontinuumsmechanik und Biochmechanik\u0026#147; verliehen. \u003cBR\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Herrn Privatdozent Dr. Peter PIVONKA zum Institut f\u0026#252;r Mechanik der Werkstoffe und Strukturen verf\u0026#252;gt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 21. September 2007 Herrn Dipl.-Ing. Dr.techn. Johann MARTON die Lehrbefugnis als Privatdozent f\u0026#252;r das Fach \u0026#132;Experimentalphysik\u0026#147; verliehen. \u003cBR\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Herrn Privatdozent Dr. Johann MARTON zum Atominstitut der \u0026#214;sterreichischen Universit\u0026#228;ten verf\u0026#252;gt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 3. Juli 2007 Herrn Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. Andrey PROKOVIEFdie Lehrbefugnis als Privatdozent f\u0026#252;r das Fach \u0026#132;Materialwissenschaft\u0026#147; verliehen. \u003cBR\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Herrn Privatdozent Dr. Andrey PROKOVIEF zum Institut f\u0026#252;r Festk\u0026#246;rperphysik verf\u0026#252;gt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 14. Mai 2007 Herrn DDr. Alfred BARTH die Lehrbefugnis als Privatdozent f\u0026#252;r das Fach \u0026#132;Arbeitswissenschaft\u0026#147; verliehen. \u003cBR\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Herrn Privatdozent DDr. Alfred BARTH zum Institut f\u0026#252;r Managementwissenschaften verf\u0026#252;gt.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre:\u003cBR\u003eDr. H.\u0026#160;\u0026#160; K a i s e r\u003c/P\u003e"},{"id":8487,"counter":"265.","titel":"Ausschreibung freier Stellen","inhalt":"\u003cP\u003eDie Universit\u0026#228;t strebt eine Erh\u0026#246;hung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen bzw. k\u0026#252;nstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdr\u0026#252;cklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, soferne nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gr\u0026#252;nde \u0026#252;berwiegen.\u003cBR\u003eBehinderte Menschen mit entsprechender Qualifikation werden ausdr\u0026#252;cklich zur Bewerbung aufgefordert.\u003cBR\u003eDie Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8488,"counter":"265.1.","titel":"B\u0026#252;ro der Vizerektoren","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n Assistenten/in des Vizerektors f\u0026#252;r Au\u0026#223;enbeziehungen (Ersatzkraft), Arbeitsplatzwertigkeit v2\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003e- hervorragende Englischkenntnisse (Wort und Schrift), weitere Fremdsprachen erw\u0026#252;nscht \u003cBR\u003e- gute Kenntnisse von MS-Office-Produkten (Word, Excel, PowerPoint) und versierte Internetbenutzung (e-mail, WWW, Suchmaschinen) \u003cBR\u003e- Organisations- und Managementkenntnisse \u003cBR\u003e- Selbst\u0026#228;ndigkeit \u003cBR\u003e- Verl\u0026#228;sslichkeit \u003cBR\u003e- Belastbarkeit \u003cBR\u003e- Flexibilit\u0026#228;t \u003cBR\u003e- Teamf\u0026#228;higkeit\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003cBR\u003e\u003cBR\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine Sekretariatskraft f\u0026#252;r das B\u0026#252;ro der Vizerektoren, Arbeitsplatzwertigkeit v3\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen: \u003c/U\u003e\u003cBR\u003egute MS-Office-Kenntnisse (Word, Excel, PowerPoint);\u003cBR\u003eselbst\u0026#228;ndiges Arbeiten, Organisationstalent, Verl\u0026#228;sslichkeit, Belastbarkeit, Flexibilit\u0026#228;t, Teamf\u0026#228;higkeit;\u003cBR\u003eEnglisch- sowie SAP-Kenntnisse von Vorteil\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8489,"counter":"265.2.","titel":"PR und Kommunikation","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r der/die Leiter/in, Arbeitsplatzwertigkeit v1/3\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eabgeschlossene einschl\u0026#228;gige universit\u0026#228;re Ausbildung; mehrj\u0026#228;hrige einschl\u0026#228;gige Berufserfahrung; gute Kenntnisse des Universit\u0026#228;tsbetriebs; Kenntnisse in Konzeption, Planung und Evaluation von Kommunikationsma\u0026#223;nahmen; gute IT-Kenntnisse (CMS Typo3, MS Office); sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8490,"counter":"265.3.","titel":"Koordinationsstelle f\u0026#252;r Frauenf\u0026#246;rderung und Gender Studies","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle Administration Frauenf\u0026#246;rderung (20 Stunden, Teilzeit), Arbeitsplatzwertigkeit v2/1\u003c/STRONG\u003e\u003cBR\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eMatura, Kenntnisse in Erstellung und Wartung von Webseiten mittels CMS, MS-Office, B\u0026#252;roerfahrung, F\u0026#228;higkeit zur selbst\u0026#228;ndigen B\u0026#252;roorganisation, Engagement und Erfahrung in der Frauenf\u0026#246;rderung, Kommunikationsf\u0026#228;higkeit, hohe Stressresistenz sowie Freude an organisatorischen und Verwaltungst\u0026#228;tigkeiten erforderlich\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine Koordinatorin Frauenf\u0026#246;rderung, Arbeitsplatzwertigkeit v1/1\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eabgeschlossenes Hochschulstudium, Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit Genderfragen, Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Themenbereich Frauen in Naturwissenschaft und Technik, Erfahrung im Projekt- und Veranstaltungsmanagement, Kenntnisse der universit\u0026#228;ren Strukturen und des UG 2002 w\u0026#252;nschenswert, hohe soziale Kompetenz, Kommunikationsf\u0026#228;higkeit und \u0026#150;freudigkeit, Konfliktf\u0026#228;higkeit und Frustrationstoleranz, Teamf\u0026#228;higkeit und Kooperationsbereitschaft\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8491,"counter":"265.4.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Architektur und Raumplanung","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n System- und Netzwerkadministrator/in (30 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Architekturwissenschaften, Abteilung Digitale Architektur und Raumplanung\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eSystem- und Netzwerkadministrator/in f\u0026#252;r Windows (Client und Serversysteme, XP, Vista, 2003), OS X (10.4, 10.5), Linux; Serverbetreuung (Web, Mail, File, SFtp, CMS-Systeme, Backup); Wartung der Netzwerkinfrastruktur (Router, W-Lan, Security, File-, Plot-, Print-, Backup-Services); \u003cBR\u003eSpezialkenntnisse im Bereich CAD, CAM, GIS, DTP, VR, Office-Anwendungen sowie in Photo- und Videotechniken; Programmierkenntnisse im Bereich CAD, GIS, Computergrafik, VR sowie Webbereich; Programmierung und Administration von Datenbanken (Filemaker, Access, MySql, CMS-Systeme und dgl.)\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n Studienassistent/in (7 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Architekturwissenschaften, Fachbereich Architekturtheorie\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eEDV Kenntnisse: Erfahrung mit Website Erstellung und Betreuung von Wiki\u0026#180;s.\u003cBR\u003eT\u0026#228;tigkeiten umfassen Betreuung der Institutswebsite und des Institutswiki, EDV-Archiv, graphische T\u0026#228;tigkeiten\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8492,"counter":"265.5.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in (25 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Automatisierungs- und Regelungstechnik, ab 1. Februar 2008 auf die Dauer von 4 Jahren\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eabgeschlossenes Master- oder Diplomstudium der Fachrichtung Elektrotechnik bzw. gleichwertiges Universit\u0026#228;tsstudium im In- oder Ausland\u003cBR\u003e\u003cU\u003eSonstige Voraussetzungen:\u003cBR\u003e\u003c/U\u003eFachkenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik mit dem Fachschwerpunkt verteilte Steuerungstechnik, verteilte Intelligenz und mechatronische Konzepte.\u003cBR\u003eDer Kandidat/die Kandidatin soll bereits mit Systemen nach IEC 61131-3 und IEC 61499 gearbeitet haben und Programmiererfahrung in C/C++ und JAVA mitbringen. Erw\u0026#252;nscht sind weiters Kenntnisse \u0026#252;ber Embedded Systems in der Automatisierungstechnik und Erfahrungen in der Lehre.\u003cBR\u003eFremdsprachenkenntnisse: Englisch in Wort und Schrift.\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in am Institut f\u0026#252;r Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik, ab 2. November 2007 bis 31. Oktober 2008\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eeinschl\u0026#228;giges abgeschlossenes Doktoratsstudium bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Bef\u0026#228;higung\u003cBR\u003e\u003cU\u003eSonstige Voraussetzungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eProfunde Kenntnisse im Bereich Funk\u0026#252;bertragung bzw. Multimediale Signalverbeitung\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in am Institut f\u0026#252;r Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik, ab sofort bis voraussichtlich November 2009\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eeinschl\u0026#228;giges abgeschlossenes Doktoratsstudium Elektrotechnik oder Physik bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Bef\u0026#228;higung\u003cBR\u003e\u003cU\u003eSonstige Voraussetzungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eErfahrungen mit dem Entwurf (CADENCE) analoger deep-sub-\u0026#181;m und nanometer CMOS-Schaltungen, hohes Engagement in der Grundlagen-Lehre\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in am Institut f\u0026#252;r Festk\u0026#246;rperelektronik, ab 1. Dezember 2007 bis 30. November 2008\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eeinschl\u0026#228;giges abgeschlossenes Doktoratsstudium Elektrotechnik oder Physik oder in vergleichbaren F\u0026#228;chern bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Bef\u0026#228;higung\u003cBR\u003e\u003cU\u003eSonstige Voraussetzungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eForschungs- und Entwicklungskompetenzen in den Bereichen Optoelektronische Bauelemente, Heterostrukturen, Halbleitertechnologie, insbesondere MBE von III/V Halbleitern, sowie Quantenkaskadenlasern und selbstorganisierenden Quantenpunktstrukturen.\u003cBR\u003eDa der Bewerber/die Bewerberin in die laufenden Forschungsprojekte eingebunden werden soll und eine Einschulungsphase den Projektrahmen zeitlich sprengen w\u0026#252;rde, ist ein Bewerber / eine Bewerberin mit bereits vorhandenen einschl\u0026#228;gigen Erfahrungen unumg\u0026#228;nglich.\u003cBR\u003eDie Arbeiten werden zum gr\u0026#246;\u0026#223;ten Teil in hochmoderner Reinraumumgebung durchgef\u0026#252;hrt und erfordern daher die Bereitschaft, unter diesen Bedingungen zu arbeiten.\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8493,"counter":"265.6.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Technische Chemie","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Sekret\u0026#228;r/in am Institut f\u0026#252;r Materialchemie, Arbeitsplatzwertigkeit v3/3\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eSelbstst\u0026#228;ndige Bearbeitung verwaltungstechnischer Angelegenheiten; Grundkenntnisse in Buchhaltung und SAP; Kenntnisse im Universit\u0026#228;tsbetrieb und in der Betreuung/Abrechnung von Drittmittelprojekten von Vorteil; Organisation und Beratung im Studienbetrieb; Bearbeitung wissenschaftlicher Publikationen und Berichte; Englisch in Wort und Schrift\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in (25 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Angewandte Synthesechemie, Fachbereich Makromolekulare Chemie, ehestm\u0026#246;glich auf die Dauer von 3 Jahren\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eAufnahmebedingungen:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eabgeschlossenes Master- oder Diplomstudium der Fachrichtung Chemie bzw. gleichwertiges Universit\u0026#228;tsstudium im In- oder Ausland\u003cBR\u003e\u003cU\u003eSonstige Kenntnisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eKenntnisse auf dem Gebiet der Makromolekularen Chemie insbesondere Photopolymere, Bioplymere und Rapid Prototyping\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"},{"id":8494,"counter":"265.7.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Mathematik und Geoinformation","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n EDV-Techniker/in (Projektmitarbeiter/in, 20 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Photogrammetrie und Fernerkundung, Arbeitsplatzwertigkeit v2/2 (Bruttoanfangsgehalt 900,-- bis \u0026#128; 1.100,-- Euro / Monat)\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eReifepr\u0026#252;fung; Administrationskenntnisse in Windows (XP \u0026#38; Server) und Linux; Kenntnisse in PC Hard- und Software und Netzwerktechnik; kommunikativ und lernbereit\u003cBR\u003e\u003cU\u003eAufgaben:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eMitverantwortlich f\u0026#252;r den Betrieb der IT-Infrastruktur. Dazu z\u0026#228;hlt selbst\u0026#228;ndiges Arbeiten, Troubleshooting, Support f\u0026#252;r Studierende und Mitarbeiter/innen, Einkauf und Inbetriebnahme von EDV-Systemen sowie die Betreuung eines Windows Active Directories mit Terminalserver und Fileserver sowie von Linux Systemen, die als Workstations und f\u0026#252;r Internetservices zum Einsatz kommen.\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 W o c h e n\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an Institut f\u0026#252;r Photogrammetrie und Fernerkundung der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Gu\u0026#223;hausstra\u0026#223;e 27-29, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003c/P\u003e"},{"id":8495,"counter":"265.8.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Informatik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cSTRONG\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n halbbesch\u0026#228;ftigte/n Techniker/in am Institut f\u0026#252;r Rechnergest\u0026#252;tzte Automation, Arbeitsplatzwertigkeit v2/2\u003cBR\u003e\u003c/STRONG\u003e\u003cU\u003eErfordernisse:\u003c/U\u003e\u003cBR\u003eMatura, gute Programmierkenntnisse, Linux- und Windowserfahrung, T\u0026#228;tigkeiten zur Netzwerkadministration, Hardwarekenntnisse, Teamf\u0026#228;higkeit, organisatorische Qualit\u0026#228;ten\u003cBR\u003e\u003cU\u003eBewerbungsfrist:\u003c/U\u003e\u0026#160;\u0026#160; 3 Wochen\u003cBR\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen.\u003c/P\u003e\u0026#13;\u0026#10;\u003cP align=center\u003eDer Rektor:\u003cBR\u003eDr. P.\u0026#160;\u0026#160; S k a l i c k y\u003cBR\u003e\u003c/P\u003e"}]}