{"id":7548,"jahr":"2005","nummer":"3","datum":"02. November 2005","impressum":"Eigent\u0026uuml;mer,\u0026nbsp;Herausgeber\u0026nbsp;und\u0026nbsp;Verleger:\u0026nbsp;Universit\u0026auml;tsverwaltung\u0026nbsp;der\u0026nbsp;Technischen\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien\u003cbr/\u003eF\u0026uuml;r\u0026nbsp;den\u0026nbsp;Inhalt\u0026nbsp;verantwortlich:\u0026nbsp;Mag.\u0026nbsp;Irene\u0026nbsp;Stimmer\u003cbr/\u003eDruck:\u0026nbsp;Technische\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;alle\u0026nbsp;1040\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;Karlsplatz\u0026nbsp;13\u003cbr/\u003eRedaktionsschluss:\u0026nbsp;jeweils\u0026nbsp;Montag\u0026nbsp;vor\u0026nbsp;dem\u0026nbsp;1.\u0026nbsp;und\u0026nbsp;3.\u0026nbsp;Mittwoch\u0026nbsp;jeden\u0026nbsp;Monats\u0026nbsp;um\u0026nbsp;14.00\u0026nbsp;Uhr","knoten":[{"id":7306,"counter":"37.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 2 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDie aktuelle Aufstellung der Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 2 UG 2002 (Projektleiter/innen) ist unter \u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_27.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_27.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (in der HTML-Version) verf\u0026#252;gbar. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y e.h."},{"id":7307,"counter":"38.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDie aktuelle Aufstellung der Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 ist unter \u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_28.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_28.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (in der HTML-Version) verf\u0026#252;gbar. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y e.h."},{"id":7308,"counter":"39.","titel":"Allgemeine Informationen zu Mitteilungen der Universit\u0026#228;tsverwaltung","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eF\u0026#252;r Ausk\u0026#252;nfte in Angelegenheiten von Stipendien- und Preisausschreibungen stehen an den Dekanaten und bei der HTU zur Verf\u0026#252;gung: \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eDekanatszentrum der Fakult\u0026#228;ten f\u0026#252;r Informatik, Mathematik und Geoinformation, Physik\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eund Technische Chemie, \u003c/B\u003eHerr Heinz-Dieter HUEMAYER, Tel.: 58801-10002 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eDekanat f\u0026#252;r Architektur und Raumplanung, \u003c/B\u003eFrau Andrea W\u0026#214;LFER, Tel.: 58801-25003 \u003cP\u003e \u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eDekanat f\u0026#252;r Bauingenieurwesen, \u003c/B\u003eFrau Ramona SCHNEIDER, Tel.: 58801-20010 \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eDekanat f\u0026#252;r Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, \u003c/B\u003eFrau Elfriede TITZER, Tel.: 58801-30012 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eDekanat f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik, \u003c/B\u003eFrau Helga SOGL, Tel.: 58801-35001 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eAnsprechpersonen an der HTU, \u003c/B\u003eFrau Helga BAUER, Tel.: 58801-49501"},{"id":7309,"counter":"40.","titel":"Allgemeine Informationen zu Ausschreibung freier Stellen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Universit\u0026#228;t strebt eine Erh\u0026#246;hung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen bzw. k\u0026#252;nstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdr\u0026#252;cklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, soferne nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gr\u0026#252;nde \u0026#252;berwiegen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eDie Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind."},{"id":7310,"counter":"41.","titel":"Gebarungsrichtlinien der Technischen Universit\u0026#228;t Wien","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Universit\u0026#228;tsrat der Technischen Universit\u0026#228;t Wien hat gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 21 Abs. 1 Z 9 UG 2002 am 24. Mai 2005 einstimmig die \u0026#8211; am 4. April 2004 in der Sitzung des Rektorats beschlossenen \u0026#8211; Gebarungsrichtlinien der Technischen Universit\u0026#228;t Wien genehmigt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003eRICHTLINIEN F\u0026#220;R DIE GEBARUNG\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003eDER TECHNISCHEN UNIVERSIT\u0026#196;T WIEN\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eI. Grunds\u0026#228;tzliches\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1. Die vorliegenden Gebarungsrichtlinien der TU Wien richten sich an alle Organe der TU Wien, an die LeiterInnen von universit\u0026#228;ren Einrichtungen, an die ProjektleiterInnen von Forschungsauftr\u0026#228;gen (einschlie\u0026#223;lich LeiterInnen von CD-Labors, SprecherInnen von TU Wien \u0026#8211; Kooperationszentren, SprecherInnen von FWF-SFB und FWF-FSP und dergleichen) sowie an die universit\u0026#228;ren MitarbeiterInnen im wissenschaftlichen und administrativen Bereich. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e2. Die Gebarung der TU Wien und aller ihrer Organisationseinheiten hat den Kriterien der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckm\u0026#228;\u0026#223;igkeit zu entsprechen. Die AdressatInnen dieser Richtlinien sind dazu angehalten, diesen Grunds\u0026#228;tzen zu entsprechen und verantwortlich an deren Umsetzung mitzuwirken. Unn\u0026#246;tige, unwirtschaftliche und unzweckm\u0026#228;\u0026#223;ige Ausgaben (\u0026#8222;Luxusausgaben\u0026#8220;) sind zu unterlassen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e3. Die AdressatInnen dieser Richtlinien haben stets alle vom Rektorat herausgegebenen Richtlinien, die sie betreffen, zu befolgen. Ebenso sind auch die Vorgaben im Organisationshandbuch \u0026#8222;Rechnungswesen an der Technischen Universit\u0026#228;t Wien\u0026#8220; (in der Folge kurz: Organisationshandbuch) einzuhalten. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e4. Durch das volle Wirksamwerden des Universit\u0026#228;tsgesetzes 2002 wurde die TU Wien mit 1.1.2004 vollrechtsf\u0026#228;hig. Eine Teilrechtsf\u0026#228;higkeit der Institute ist im Gesetz seitdem nicht mehr vorgesehen. Rechtsgesch\u0026#228;ftliche Verpflichtungen treffen nach au\u0026#223;en hin daher stets die TU Wien als K\u0026#246;rperschaft des \u0026#246;ffentlichen Rechts, und nicht mehr die einzelnen Organisationseinheiten, sodass die Befolgung der internen Vorschriften zum rechtsgesch\u0026#228;ftlichen Handeln und zur Gebarung von essentieller Bedeutung ist. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eII. Rechnungswesen und Gebarung\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e1. Beachtung von Zahlungszielen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eVerbindlichkeiten der TU Wien sind unter Einhaltung des jeweiligen Zahlungszieles zu begleichen, sodass der Anfall von Verzugszinsen vermieden wird. Sofern im Hinblick auf eine Verbindlichkeit der TU Wien ein Skonto oder sonstiger Rabatt in Anspruch genommen werden kann, ist dies zu nutzen, sofern nicht durch das Unterlassen der Inanspruchnahme ein anderer, h\u0026#246;herer Vorteil erzielt werden kann (z.B. Vermeidung von Verzugszinsen gegen\u0026#252;ber der Bank, weil das Konto keine Deckung aufweist, aber in kurzer Zeit mit dem Einlangen eines zur Deckung verhelfenden Betrages gerechnet wird). \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e2. Rechnungen \u003c/B\u003e \u003cP\u003e2.1. Das Rechnungswesen der TU Wien unterliegt den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB), des Rechnungslegungsgesetzes, der Rechnungsabschlussverordnung und des UG 2002. Es gilt der Grundsatz der Vollst\u0026#228;ndigkeit der Rechnungsverbuchung und der Grundsatz der richtigen Periodenzuordnung. Eingangs- und Ausgangsrechnungen sind daher entsprechend diesen Grunds\u0026#228;tzen vollst\u0026#228;ndig und in den korrekten Leistungszeitr\u0026#228;umen zu verbuchen. \u003cP\u003e2.2. Sowohl eingehende als auch ausgehende Rechnungen sind \u0026#8211; wie im Organisationshandbuch n\u0026#228;her dargestellt \u0026#8211; auf ihre formelle, rechnerische und inhaltliche Richtigkeit zu pr\u0026#252;fen. Eingehende Rechnungen sind nur dann zu begleichen, wenn die formelle, rechnerische und inhaltliche Richtigkeit gegeben ist. \u003cP\u003e2.3. S\u0026#228;mtliche (eingehende und ausgehende) Rechnungen sind f\u0026#252;r die Dauer des gesetzm\u0026#228;\u0026#223;igen Ausma\u0026#223;es [Die Aufbewahrungsfrist endet grunds\u0026#228;tzlich am Ende des siebenten auf den Gesch\u0026#228;ftsfall folgenden Jahres \u0026#8211; zB Beleg vom 10.1.2004 \u0026#240; Beginn des 1. auf den Gesch\u0026#228;ftsfall folgenden Jahres ist am 1.1.2005 und das Ende der Frist demnach am 31.12.2011] so aufzubewahren, dass aufgrund der ordentlichen Ablage ein unverz\u0026#252;gliches Auffinden der Rechnung gew\u0026#228;hrleistet ist. N\u0026#228;heres zur Belegablage ist dem Organisationshandbuch zu entnehmen. \u003cP\u003e2.4. Eigenbelege d\u0026#252;rfen nur f\u0026#252;r an die TU Wien eingehende Betr\u0026#228;ge (z.B. Spenden, F\u0026#246;rderungen) angefertigt werden. Wird eine Zahlungsverpflichtung der TU Wien ausgel\u0026#246;st, ist die Anfertigung von Eigenbelegen unzul\u0026#228;ssig (Ausnahme: Die Ausstellung von Eigenbelegen f\u0026#252;r Zahlungsverpflichtungen ist dann zul\u0026#228;ssig, wenn die Leistung im Gesch\u0026#228;ftsverkehr \u0026#252;blicherweise nicht belegt wird, wie insbesondere bei Trinkgeldern). \u003cP\u003e2.5. Alle Verantwortlichen der Organisationseinheiten sind verpflichtet, Gesch\u0026#228;ftsf\u0026#228;lle entsprechend den Vorgaben des Organisationshandbuches zeitnah mit aussagekr\u0026#228;ftigen Textierungen zu buchen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e3. Budget\u0026#228;res und Konten\u003c/B\u003e \u003cP\u003e 3.1. Die Gebarung aller Organisationseinheiten, auch im Drittmittelbereich, hat den Kriterien der Zweckm\u0026#228;\u0026#223;igkeit (das hei\u0026#223;t f\u0026#252;r Zwecke der TU Wien bzw. der Organisationseinheit zur Durchf\u0026#252;hrung ihrer gesetzlichen Aufgaben), Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu entsprechen und muss einer Pr\u0026#252;fung durch die Innenrevision und durch den Rechnungshof standhalten. \u003cP\u003e 3.2. Aus Punkt 3.1. folgt, dass aus dem Drittmittelbudget nur solche Ausgaben get\u0026#228;tigt werden d\u0026#252;rfen, die mit den Aufgaben einer Universit\u0026#228;t im Zusammenhang stehen. Insbesondere k\u0026#246;nnen daher keine Feste oder Geschenke zu pers\u0026#246;nlichen Anl\u0026#228;ssen finanziert werden, m\u0026#246;glich sind jedoch \u0026#8211; maximal ein- bis zweimal j\u0026#228;hrlich \u0026#8211; Betriebsfeste und Betriebsausfl\u0026#252;ge zur Mitarbeitermotivation. \u003cP\u003e 3.3. Den Drittmittelkonten der Organisationseinheiten d\u0026#252;rfen nur Gelder aus Drittmittelprojekten (\u0026#8222;\u0026#167; 27-Projekten\u0026#8220;) und aus Spenden/Schenkungen zuflie\u0026#223;en. Zahlungen, die nicht darunter fallen, sind dem Globalbudget zuzuordnen und auf dem Globalbudgetkonto zu verbuchen. \u003cP\u003e3.4. Sofern in einer Organisationseinheit Spesen f\u0026#252;r Repr\u0026#228;sentationszwecke anfallen, sind diese nicht aus dem Globalbudget, sondern ausschlie\u0026#223;lich aus dem \u0026#167; 27-Konto der Organisationseinheit zu begleichen. Eine Ausnahme besteht lediglich f\u0026#252;r das Rektorat sowie f\u0026#252;r die DekanInnen der TU Wien, deren Repr\u0026#228;sentationsaufwendungen f\u0026#252;r die Fakult\u0026#228;t / Universit\u0026#228;t aus dem Globalbudget finanziert werden k\u0026#246;nnen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 3.5. Die Organisationseinheiten haben ihr Budget als Ausgabenrahmen einzuhalten, widrigenfalls die Berechtigung des Leiters / der Leiterin wegen Missbrauches entzogen werden kann. Ist der Budgetrahmen ausgesch\u0026#246;pft, sind f\u0026#252;r das betreffende Finanzjahr keine Leistungen oder Lieferungen mehr in Auftrag zu geben. Wurden trotzdem Anschaffungen get\u0026#228;tigt oder Dienstleistungen bezogen, ist mit den entsprechenden Belegen dennoch wie im Organisationshandbuch n\u0026#228;her dargestellt zu verfahren. Das Budget der Organisationseinheit f\u0026#252;r das Folgejahr wird dann um den entsprechenden Betrag gek\u0026#252;rzt werden. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e4. Tagungen, Seminare und Konferenzen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eF\u0026#252;r die Veranstaltung von Tagungen, Seminaren und Konferenzen gilt folgendes: \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eFalls eine Organisationseinheit die Veranstaltung selbst organisiert (Versenden der Einladungen, Ausstellung der Rechnungen, etc.), sind die Einnahmen und Ausgaben f\u0026#252;r diese Tagung im Globalbudget zu verbuchen. \u003cLI\u003e\u003cP\u003eFalls eine Organisationseinheit eine externe Firma oder ein externes Tagungsb\u0026#252;ro mit der Organisation der Veranstaltung beauftragt, ist die Finanzierung \u0026#252;ber ein eigenes bei der Qu\u0026#228;stur zu beantragendes Girokonto im Globalbudget abzuwickeln. Diese Veranstaltungen sind dem Vizerektor / der Vizerektorin f\u0026#252;r Finanzen und Administration zu melden. \u003cLI\u003e\u003cP\u003eDie Er\u0026#246;ffnung eines eigenen Kontos ist auch dann erforderlich, wenn die Vorbereitung der Veranstaltung l\u0026#228;ngere Zeit in Anspruch nimmt oder eine gro\u0026#223;e Anzahl an TeilnehmerInnen und Buchungen erwartet werden. Auch in diesem Fall ist eine Meldung an den Vizerektor / die Vizerektorin f\u0026#252;r Finanzen und Administration erforderlich. \u003c/UL\u003e \u003cP\u003eDen Gewinn und Verlust aus Veranstaltungen tr\u0026#228;gt die jeweils durchf\u0026#252;hrende Organisationseinheit. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e\u003cB\u003e5. Dokumentation der Freigabe in SAP\u003c/B\u003e \u003cP\u003e5.1. Um die Freigabe von SAP-Bestellungen vollst\u0026#228;ndig dokumentieren zu k\u0026#246;nnen, aber auch zur Wahrung des \u0026#8222;Vier-Augen-Prinzips\u0026#8220; sind s\u0026#228;mtliche Bestellungen in SAP nach erfolgter Freigabe auszudrucken und vom / von der Freigabeberechtigten zu unterfertigen. Die unterfertigten Ausdrucke sind in der Organisationseinheit aufzubewahren. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 5.2. F\u0026#252;r den Fall, dass der / die Freigabeberechtigte den Ausdruck nicht pers\u0026#246;nlich unterfertigen kann, besteht die M\u0026#246;glichkeit, aus dem Bereich des wissenschaftlichen Personals der Organisationseinheit weitere Zeichnungsberechtigte zu nennen. Die Verantwortung f\u0026#252;r die Freigabe verbleibt allerdings auch in diesem Fall beim / bei der Freigabeberechtigten und kann nicht \u0026#252;bertragen werden. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e6. Verweigerung der Zahlungsausl\u0026#246;sung\u003c/B\u003e \u003cP\u003eWenn die Qu\u0026#228;stur mangels \u0026#220;bereinstimmung mit gesetzlichen, verordnungsm\u0026#228;\u0026#223;igen oder sonstigen Vorschriften oder aus anderen Gr\u0026#252;nden die Durchf\u0026#252;hrung einer Zahlung verweigert und die Person, die die Zahlung gegen\u0026#252;ber der Qu\u0026#228;stur veranlasst, auf deren Durchf\u0026#252;hrung besteht, so ist die Rektorin oder der Rektor bzw. die zust\u0026#228;ndige Vizerektorin oder der zust\u0026#228;ndige Vizerektor zu informieren, die oder der die endg\u0026#252;ltige Entscheidung \u0026#252;ber die Durchf\u0026#252;hrung der Zahlung trifft. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eIII. Rechtsgesch\u0026#228;ftliches Handeln\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e1. Einhaltung aller Vorschriften\u003c/B\u003e \u003cP\u003eDie AdressatInnen dieser Richtlinien haben rechtsgesch\u0026#228;ftliche Handlungen f\u0026#252;r und im Namen der TU Wien nur im rechtlich zul\u0026#228;ssigen Ausma\u0026#223; und unter Beachtung s\u0026#228;mtlicher relevanter Richtlinien vorzunehmen. Dabei sind insbesondere auch die jeweils geltenden vergaberechtlichen Vorschriften zu beachten. Alle Handlungen haben stets die Interessen der TU Wien zu wahren. \u003cP\u003e \u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e2. Inanspruchnahme der Leistungen der BBG\u003c/B\u003e \u003cP\u003eBei der Beschaffung von Leistungen und Gegenst\u0026#228;nden f\u0026#252;r die TU Wien ist der zwischen der TU Wien und der \u0026#8222;Bundsbeschaffung Gesellschaft mit beschr\u0026#228;nkter Haftung\u0026#8220; (BBG) abgeschlossene Rahmenvertrag zu beachten. Demnach k\u0026#246;nnen bestimmte Anschaffungen \u0026#252;ber die BBG abgewickelt werden. N\u0026#228;here Informationen dazu befinden sich auf der Internet-Seite der Rechtsabteilung der TU Wien. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e3. Genehmigungspflichtige Rechtsgesch\u0026#228;fte\u003c/B\u003e \u003cP\u003eFolgende Rechtsgesch\u0026#228;fte bed\u0026#252;rfen vor Abschluss \u0026#8211; unbeschadet von Punkt 4 \u0026#8211; jedenfalls der Genehmigung durch das Rektorat: \u003cP\u003e\u0026#222; Ratengesch\u0026#228;fte, die mit Zinsen verbunden sind und/oder den Preis erh\u0026#246;hen \u003cP\u003e\u0026#222; Leasingvertr\u0026#228;ge \u003cP\u003e\u0026#222; Anmietung von unbeweglichen Sachen \u003cP\u003e\u0026#222; Vermietung von unbeweglichen Sachen (insbesondere R\u0026#228;umlichkeiten) \u003cP\u003e\u0026#222; Versicherungsvertr\u0026#228;ge, ausgenommen jene Versicherungsvertr\u0026#228;ge, die aus genehmigten Projektmitteln bezahlt werden und dar\u0026#252;berhinaus nur f\u0026#252;r eine kurze Zeitspanne abgeschlossen werden (z.B.: Reise- und Transport-versicherungen). \u003cP\u003e\u0026#222; Verkauf von aus dem Globalbudget angeschafftem Anlageverm\u0026#246;gen \u003cP\u003e\u0026#222; Annahme von Schenkungen, soweit es sich um Anlageverm\u0026#246;gen handelt; andere Schenkungen bed\u0026#252;rfen lediglich einer Meldung an die Qu\u0026#228;stur \u003cP\u003e\u0026#222; Anschaffung von Anlageverm\u0026#246;gen aus Subventionsmitteln \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e4. Bevollm\u0026#228;chtigte gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002\u003c/B\u003e \u003cP\u003e4.1. Die vom Rektorat gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 bevollm\u0026#228;chtigten Personen d\u0026#252;rfen ihre Vollmacht ausschlie\u0026#223;lich zur Erledigung des Tagesgesch\u0026#228;ftes der Organisationseinheit n\u0026#252;tzen. Unter dem Tagesgesch\u0026#228;ft sind die f\u0026#252;r die Organisationseinheit typischen rechtsgesch\u0026#228;ftlichen Erledigungen zu verstehen, die regelm\u0026#228;\u0026#223;ig wiederkehren und mit keinem au\u0026#223;erordentlichen finanziellen Aufwand verbunden sind. \u003cP\u003eZum Tagesgesch\u0026#228;ft einer mit der wissenschaftlichen Forschung betrauten Organisationseinheit geh\u0026#246;rt auch der Abschluss von Vertr\u0026#228;gen \u0026#252;ber Projekte gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 UG 2002. Personen, die gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 bevollm\u0026#228;chtigt sind, k\u0026#246;nnen f\u0026#252;r ihre Organisationseinheit daher grunds\u0026#228;tzlich auch solche Rechtsgesch\u0026#228;fte abschlie\u0026#223;en. Es wird explizit darauf hingewiesen, dass vor dem Abschluss auch in diesem Fall die zu \u0026#167; 27 UG 2002 konzipierten Richtlinien zum Abschluss von Forschungs- und Entwicklungsvertr\u0026#228;gen zu beachten sind. Weiters sind eventuelle Einschr\u0026#228;nkungen durch den Leiter / die Leiterin der Organisationseinheit, der dieser Bevollm\u0026#228;chtigte / diese Bevollm\u0026#228;chtigte angeh\u0026#246;rt, zu beachten. \u003cP\u003eRechtsgesch\u0026#228;fte, die nicht unter das Tagesgesch\u0026#228;ft fallen, m\u0026#252;ssen entweder vom Rektorat genehmigt oder durch dieses selbst abgeschlossen werden; diesbez\u0026#252;glich ist mit dem Rektorat Einvernehmen herzustellen. \u003cP\u003e 4.2. Die Bevollm\u0026#228;chtigung gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 darf keinesfalls dazu gen\u0026#252;tzt werden, um die TU Wien zu folgenden Rechtsgesch\u0026#228;ften zu verpflichten (Der Vollst\u0026#228;ndigkeit wegen wird angemerkt, dass diese Rechtsgesch\u0026#228;ftstypen bereits von Gesetzes wegen auch nicht von \u0026#167; 27 UG 2002 erfasst sind): \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eBeitritt zu Vereinen \u003cLI\u003e\u003cP\u003eGr\u0026#252;ndung von Unternehmen \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAnmeldung oder Erwerb von Patenten und Gebrauchsmustern auf den Namen der TU Wien \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAbschluss von Vertr\u0026#228;gen, mit denen Rechte in Bezug auf (Dienst)Erfindungen, Patente oder Gebrauchsmuster \u0026#252;bertragen oder einger\u0026#228;umt werden (z.B. Lizenz-, Options- oder Verkaufsvertr\u0026#228;ge); dies gilt jedoch nur f\u0026#252;r Erfindungen, die nach dem 1.1.2004 von der TU Wien in Anspruch genommen oder der TU Wien \u0026#252;bertragen wurden. \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAbschluss von Rechtsgesch\u0026#228;ften, die von Gesetzes wegen einer Genehmigung durch ein Organ der Universit\u0026#228;t bed\u0026#252;rfen (z.B. Gr\u0026#252;ndung von Gesellschaften und Stiftungen, Aufnahme von Bildungskooperationen wie etwa Doppeldiplomprogramme) \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAbschluss von Beratungsvertr\u0026#228;gen mit Steuerberatern, Wirtschaftspr\u0026#252;fern und Rechtsanw\u0026#228;lten [F\u0026#252;r den Abschluss dieser Rechtsgesch\u0026#228;fte ist eine Gattungs- oder Einzelvollmacht des Rektorates erforderlich] \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e 4.3. Die gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 bevollm\u0026#228;chtigten Personen sind nur dann zeichnungsberechtigt, wenn eine Bevollm\u0026#228;chtigung des Rektors erteilt wurde und der Qu\u0026#228;stur der TU Wien entsprechende Unterschriftenproben des / der Bevollm\u0026#228;chtigten vorliegen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e5. Berechtigte Personen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 1 UG 2002\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 5.1. Die Bestimmung des \u0026#167; 27 Abs. 1 Z. 5 UG 2002 normiert, dass die Organisationseinheiten von Verm\u0026#246;gen und Rechten, die aus Rechtsgesch\u0026#228;ften gem\u0026#228;\u0026#223; Z. 1 bis 4 erworben werden, zur Erf\u0026#252;llung ihrer Zwecke Gebrauch machen k\u0026#246;nnen. Diese Norm r\u0026#228;umt den Organisationseinheiten die zweckgebundene Verwendung des von ihnen erworbenen Verm\u0026#246;gens ein, das Rechtsgesch\u0026#228;ft selbst ist aber vom zust\u0026#228;ndigen Organ der Universit\u0026#228;t abzuschlie\u0026#223;en. Das bedeutet, dass \u0026#8211; falls \u0026#252;ber Verm\u0026#246;gen oder Rechte gem\u0026#228;\u0026#223; Z. 5 \u003cI\u003eleg cit\u003c/I\u003e Rechtsgesch\u0026#228;fte abgeschlossen werden sollen, die nicht von \u0026#167; 27 Abs. 1 Z. 1 bis 4 UG 2002 erfasst sind \u0026#8211; die LeiterInnen der Organisationseinheiten dazu nicht \u003cI\u003eex lege\u003c/I\u003e bevollm\u0026#228;chtigt sind, sondern das zust\u0026#228;ndige Organ der Universit\u0026#228;t den Vertrag abschlie\u0026#223;en muss. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 5.2. Unter Umst\u0026#228;nden k\u0026#246;nnte eine Berechtigung jedoch aus \u0026#167; 28 UG 2002 resultieren, wenn eine entsprechende Vollmacht vorliegt, das angestrebte Rechtsgesch\u0026#228;ft zum Tagesgesch\u0026#228;ft z\u0026#228;hlt und nicht aus der Bevollm\u0026#228;chtigung ausgenommen ist. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eIV. Abwicklung von Forschungsprojekten\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e1. Ad personam \u0026#8211; Projekte (\u0026#167; 26 UG 2002)\u003c/B\u003e \u003cOL\u003e \u003cOL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Angeh\u0026#246;rigen des wissenschaftlichen und k\u0026#252;nstlerischen Universit\u0026#228;tspersonals d\u0026#252;rfen an der TU Wien auch Forschungsvorhaben durchf\u0026#252;hren, zu denen sie pers\u0026#246;nlich beauftragt wurden bzw. f\u0026#252;r die sie pers\u0026#246;nlich gef\u0026#246;rdert werden. Sowohl bei Forschungsauftr\u0026#228;gen als auch bei Vorhaben aus Forschungsf\u0026#246;rderung ist gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 26 Abs. 2 UG 2002 Voraussetzung f\u0026#252;r die Durchf\u0026#252;hrung, dass \u003c/OL\u003e \u003c/OL\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003edie Erf\u0026#252;llung der Pflichten aus dem Besch\u0026#228;ftigungsverh\u0026#228;ltnis \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003edie Erf\u0026#252;llung der Aufgaben der betreffenden Organisationseinheit in der Forschung sowie im Lehrbetrieb und \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003edie Rechte und Pflichten anderer Universit\u0026#228;tsangeh\u0026#246;riger \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003enicht beeintr\u0026#228;chtigt werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eF\u0026#252;r die Inanspruchnahme von Personal und Sachmitteln der Universit\u0026#228;t zur Durchf\u0026#252;hrung von Forschungsauftr\u0026#228;gen Dritter ist voller Kostenersatz an die Universit\u0026#228;t zu leisten. Der Abschluss einer Vereinbarung mit der TU Wien \u0026#252;ber den Kostenersatz ist in diesem Fall Voraussetzung f\u0026#252;r die Unterzeichnung des Projektvertrages. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eMitarbeiterInnen an einem Forschungsvorhaben aus Forschungsf\u0026#246;rderung bzw. Forschungsauftr\u0026#228;gen sind auf Vorschlag des/der das Forschungsvorhaben durchf\u0026#252;hrenden Universit\u0026#228;tsangeh\u0026#246;rigen gegen Ersatz der Personalkosten in ein zeitlich befristetes Arbeitsverh\u0026#228;ltnis zur Universit\u0026#228;t aufzunehmen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eWeiters sind die AuftragnehmerInnen verpflichtet, eine \u0026#167; 26-Haftungserkl\u0026#228;rung zu unterzeichnen (siehe Richtlinien). Die ProjektleiterInnen sind dazu verpflichtet, \u0026#252;ber das Projekt gesonderte Aufzeichnungen am Institut zu f\u0026#252;hren. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eIn der Gebarung erfolgt eine Teilung der Finanzmittel in Personal und Sachmittelbudget. Das Sachmittelbudget ist vom/von der ProjektleiterIn mittels Einnahmen-Ausgabenrechnung treuh\u0026#228;ndisch selbst zu verwalten. Daf\u0026#252;r ist ein eigenes, \u0026#252;ber die Qu\u0026#228;stur zu beantragendes, Girokonto zu verwenden. Ausnahme von dieser Regelung sind FWF-Projekte; hier ist die Buchhaltung zentral in der Qu\u0026#228;stur durchzuf\u0026#252;hren, weshalb die Originalrechnungen in der Qu\u0026#228;stur abzugeben und zu pr\u0026#252;fen sind. \u003cP\u003e 1.2. S\u0026#228;mtliche an ProjektleiterInnen oder an LeiterInnen von Organisationseinheiten von Dritten erteilte Auftr\u0026#228;ge f\u0026#252;r Privatgutachten, die nicht im Rahmen und Interesse der TU Wien erstellt werden, sind keine \u0026#167; 26-Projekte. Bei Nutzung von Infrastruktur und/oder Personal der TU Wien f\u0026#252;r derartige Auftr\u0026#228;ge ist die TU Wien mit den entsprechenden Leistungen zu beauftragen. In diesem Auftrag ist zu ber\u0026#252;cksichtigen, dass die Organisationseinheiten vollen Kostenersatz zu leisten haben. Die Inanspruchnahme von Infrastruktur und Personal ist daher wie ein Drittmittelauftrag gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 UG 2002 zu behandeln. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e2. Drittmittelprojekte (\u0026#167; 27 UG 2002)\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDiese Projekte werden nach dem UG 2002 im Namen und auf Rechnung der TU Wien durchgef\u0026#252;hrt. Rechtsgesch\u0026#228;fte im Rahmen von \u0026#167;27-Projekten werden von der TU Wien abgeschlossen. Auch die Einstellung von Personal erfolgt \u0026#252;ber die TU Wien. \u003cP\u003eSowohl die LeiterInnen der Organisationseinheiten als auch die ProjektleiterInnen haben bez\u0026#252;glich Vertragserstellung bzw. \u0026#8211;abwicklung Sorgfaltspflichten (Rechtm\u0026#228;\u0026#223;igkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckm\u0026#228;\u0026#223;igkeit, Sparsamkeit, Transparenz) und die jeweiligen Richtlinien zu beachten und m\u0026#252;ssen sicherstellen, dass ausreichend Mittel auch f\u0026#252;r allf\u0026#228;llige Folgeverpflichtungen zur Verf\u0026#252;gung stehen. Wenn sich aus dem Projekt ungedeckte Forderungen ergeben, werden die Institutsmittel zur Deckung herangezogen (erforderlichenfalls auch jene, die nicht in Zusammenhang mit dem betroffenen Projekt stehen). \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e\u003cB\u003e3. Kostenersatz\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDas UG 2002 fordert bei Auftr\u0026#228;gen Dritter sowohl in \u0026#167; 26 als auch in \u0026#167; 27 grunds\u0026#228;tzlich einen vollen Kostenersatz, der gem\u0026#228;\u0026#223; den Erl\u0026#228;uterungen zum UG 2002 als Ersatz der fixen und variablen Kosten zu interpretieren ist. Die im Rahmen der Bestimmungen der \u0026#167;\u0026#167; 26, 27 und 28 UG 2002 berechtigten bzw. bevollm\u0026#228;chtigten Personen haben daf\u0026#252;r Sorge zu tragen, dass der Kostenersatz jeweils gew\u0026#228;hrleistet ist und diesbez\u0026#252;glich wahrheitsgetreue und sorgf\u0026#228;ltig recherchierte Angaben zu machen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eV. Kosten f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung von R\u0026#228;umen der TU Wien f\u0026#252;r Veranstaltungen\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1. F\u0026#252;r Veranstaltungen der Organisationseinheiten der TU Wien bzw. der HTU (interne Veranstalter), die der Lehre und Forschung oder den sozialen Anliegen der Bediensteten bzw. der Studierenden der TU Wien dienen, und f\u0026#252;r die von den TeilnehmerInnen keine finanziellen Teilnahmebeitr\u0026#228;ge wie Eintrittsgelder, Schulungs-, Seminar- oder Kongressgeb\u0026#252;hren verlangt werden, wird grunds\u0026#228;tzlich keine Verg\u0026#252;tung f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung der R\u0026#228;ume verrechnet (Ausnahme bei Anfall von Sonderspesen). \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 2. Externen VeranstalterInnen wird in jedem Fall eine Verg\u0026#252;tung f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung von R\u0026#228;umen in Rechnung gestellt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 3. F\u0026#252;r die H\u0026#246;he der Beitr\u0026#228;ge f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung von R\u0026#228;umen sind die jeweils zum Zeitpunkt des Antrages geltenden Verg\u0026#252;tungss\u0026#228;tze ma\u0026#223;geblich. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 4. Bei Veranstaltungen interner Veranstalter (OE), die der Lehre und Forschung dienen, und bei denen Teilnahmebetr\u0026#228;ge verlangt werden (daher also Verg\u0026#252;tungen f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung von R\u0026#228;umen verrechnet werden), wird die Verg\u0026#252;tung f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung von R\u0026#228;umen bis zur Vorlage der Endabrechnung der Veranstaltung, sp\u0026#228;testens jedoch bis 3 Monate nach Ende der Veranstaltung, gestundet. Bei derartigen Veranstaltungen kann das Rektorat im Falle, dass die Abwicklung der Veranstaltung ein Defizit ergibt, bei Vorliegen der in den Veranstaltungsrichtlinien der TU Wien geregelten Voraussetzungen teilweise bzw. g\u0026#228;nzlich auf die Verrechnung von Verg\u0026#252;tungen f\u0026#252;r die \u0026#220;berlassung der R\u0026#228;ume verzichten. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eVI. Schadensf\u0026#228;lle (einschlie\u0026#223;lich Einbruch, Diebstahl und dergleichen)\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSchadensf\u0026#228;lle sind in jedem Fall aktenkundig zu machen und der Rektorin oder dem Rektor bzw. der zust\u0026#228;ndigen Vizerektorin oder dem zust\u0026#228;ndigen Vizerektor im Wege der Rechtsabteilung bekannt zu geben. Die Schadensmeldung hat zumindest folgende Angaben zu enthalten: \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eUrsache, Hergang, Art, Ausma\u0026#223; und Zeitpunkt der Ereignung des Schadensfalles; \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eName oder Namen jener Person oder Personen, die unmittelbar oder mittelbar am Schadensfall beteiligt war oder waren, diesen herbeif\u0026#252;hrte bzw. herbeif\u0026#252;hrten oder nicht verhinderte bzw. nicht verhinderten sowie jener Personen, die \u0026#252;ber den Hergang und die ma\u0026#223;geblichen Gr\u0026#252;nde Auskunft geben k\u0026#246;nnen; \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSchadensbetrag; \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBegleitumst\u0026#228;nde, die die Ereignung des Schadensfalles erm\u0026#246;glichten, insbesondere allf\u0026#228;llige Unzul\u0026#228;nglichkeiten bestehender Vorschriften; \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eMa\u0026#223;nahmen, die veranlasst wurden, um die Ausweitung oder Wiederholung eines solchen Schadens zu verhindern; \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eGegebenenfalls Best\u0026#228;tigung der polizeilichen Anzeige. \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIm Schadensfall ist der anfallende Selbstbehalt aus den Mitteln der Organisationseinheit zu leisten, wenn der Schaden aufgrund zumindest grober Fahrl\u0026#228;ssigkeit eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin dieser Organisationseinheit entstanden ist. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eVII. Personal\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e1. Zentrale Zust\u0026#228;ndigkeit der Personalabteilungen\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSeit 1.1.2004 ist die Technische Universit\u0026#228;t Wien Arbeitgeberin der bei ihr besch\u0026#228;ftigten DienstnehmerInnen, dies gilt auch f\u0026#252;r (refundierte) Angestellte in Drittmittelprojekten. Den Instituten kommt nach au\u0026#223;en \u0026#8211; insbesondere als Arbeitgeber \u0026#8211; keine rechtliche Existenz mehr zu. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDementsprechend erfolgt die Verwaltung des Personals zentral in der Personalabteilung und die Abrechnung \u0026#252;ber die Lohnverrechnung in der Qu\u0026#228;stur. Eine erforderliche Personalaufnahme ist der Personalabteilung daher rechtzeitig bekannt zu geben. Dabei ist auch einzukalkulieren, dass die Stelle unter Umst\u0026#228;nden ausgeschrieben werden muss (vgl. \u0026#167; 107 UG 2002). Die Ausstellung des Arbeitsvertrages (und ebenso von Zus\u0026#228;tzen / \u0026#196;nderungen der Vertr\u0026#228;ge) erfolgt in der Personalabteilung, weshalb dieser die erforderlichen Daten mindestens eine Woche vor Arbeitsantritt bekannt zu geben sind. Auch das beabsichtigte Ausscheiden ist der Personalabteilung so rechtzeitig bekannt zu geben, dass diese \u0026#8211; unter Beachtung der vorgeschriebenen Fristen und Termine und der zwingenden Einbeziehung der ArbeitnehmerInnenvertretung \u0026#8211; die Beendigung aussprechen kann. Beendigungserkl\u0026#228;rungen k\u0026#246;nnen rechtswirksam nur vom Rektor / von der Rektorin, vertreten durch die MitarbeiterInnen der Personalabteilung, bzw. vom Universit\u0026#228;tsdirektor / von der Universit\u0026#228;tsdirektorin, keinesfalls jedoch von MitarbeiterInnen der Organisationseinheiten, abgegeben werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e2. Dienstreisen\u003c/B\u003e \u003cP\u003e 2.1. F\u0026#252;r Dienstreisen, die aus dem Globalbudget bezahlt werden, gelten die Bestimmungen der Reisegeb\u0026#252;hrenvorschrift (RGV) (Ausnahme: Frist zur Einreichung \u0026#8211; siehe dazu unten Punkt 2.3). Der Ersatz der Reisekosten unterliegt daher den dortigen Regelungen, eine h\u0026#246;here Abgeltung ist nicht m\u0026#246;glich. \u003cP\u003e2.2. Bei Reisen, die aus Drittmitteln bezahlt werden, wird unterschieden, ob ohne oder gegen Vorlage von Originalbelegen abgerechnet wird: \u003cOL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eGegen Vorlage der Originalbelege werden s\u0026#228;mtliche mittels Beleg nachweisbare Kosten ersetzt, sofern der Leiter / die Leiterin der Organisationseinheit bzw. der Projektleiter / die Projektleiterin dies bewilligt. \u003cLI\u003e\u003cP\u003eF\u0026#252;r den Fall, dass keine Originalbelege vorgelegt werden, wird grunds\u0026#228;tzlich nach den Bestimmungen der RGV abgerechnet. Dar\u0026#252;ber hinausgehend werden Reisekosten dann erstattet, wenn aus dem Drittmittelvertrag h\u0026#246;here Betr\u0026#228;ge, als in der RGV vorgesehen, gew\u0026#228;hrt werden k\u0026#246;nnen. In diesem Falle sind die auf das Projekt anzuwendenden H\u0026#246;chsts\u0026#228;tze nachzuweisen, und es m\u0026#252;ssen der H\u0026#246;chstsatz f\u0026#252;r Tagesgeb\u0026#252;hr und der H\u0026#246;chstsatz f\u0026#252;r N\u0026#228;chtigungsgeb\u0026#252;hr getrennt vorliegen. Der Nachweis ist durch \u0026#220;bermittlung einer Kopie der Reiserechnungsbestimmungen des EU- oder Projektvertrages zu erbringen. \u003c/OL\u003e \u003cP\u003e 2.3. Alle Abrechnungen \u0026#252;ber Dienstreisen sind sp\u0026#228;testens bis zum Ende des Folgemonates nach der Reise an die Qu\u0026#228;stur zu \u0026#252;bermitteln. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e3. Zweckm\u0026#228;\u0026#223;ige Terminplanung\u003c/B\u003e \u003cP\u003eBei ausw\u0026#228;rtigen Kommissionsmitgliedern und Gastvortragenden, denen im Au\u0026#223;enverh\u0026#228;ltnis die TU Wien [Unabh\u0026#228;ngig davon, welche Organisationseinheit intern f\u0026#252;r die Bezahlung aufkommt] den Aufenthalt in Wien bezahlt, ist auf eine zweckm\u0026#228;\u0026#223;ige Terminplanung zu achten, sodass die Aufenthaltskosten so gering wie m\u0026#246;glich bleiben (z.B. keine \u0026#8222;verl\u0026#228;ngerten Wochenenden\u0026#8220;, weil Termine f\u0026#252;r Freitag und Montag angesetzt wurden, es sei denn, der Gesamtaufenthalt kommt etwa durch die Inanspruchnahme eines Wochenendfluges billiger). \u003cP\u003eDer Vollst\u0026#228;ndigkeit wegen wird auch an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Abrechnung und Verwaltung dieser Personen v.a. im Hinblick auf eine allf\u0026#228;llige Verpflichtung zur Steuerabfuhr von der zust\u0026#228;ndigen Personalabteilung bzw. der Qu\u0026#228;stur vorgenommen werden muss. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003eVIII. Sonstiges\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e1. Anlagen im Bau und Geb\u0026#228;udesanierungen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eDie Verwaltung der Anlagen im Bau, insbesondere der Umbauten an Geb\u0026#228;uden und/oder auch Neubauten sowie die Planung und Budgetierung dieser Ma\u0026#223;nahmen f\u0026#228;llt in die ausschlie\u0026#223;liche Zust\u0026#228;ndigkeit des Rektorates. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e2. Lagerbuchhaltungen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eOrganisationseinheiten, die Betriebsmittel in einem Umfang \u0026#252;ber 100.000 \u0026#8364; verwenden, sind verpflichtet eine Lagerbuchhaltung zu f\u0026#252;hren. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e3. Konsequenz bei Nichteinhaltung von Vorschriften\u003c/B\u003e \u003cP\u003eNimmt eine Organisationseinheit Aufgaben wahr, die nach gesetzlichen und/oder internen Vorschriften einer zentralen Stelle in der Universit\u0026#228;t zugeordnet sind, haftet die Organisationseinheit dem Rektorat im Innenverh\u0026#228;ltnis f\u0026#252;r alle dadurch verursachten Aufwendungen, Sch\u0026#228;den und Strafzahlungen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBeschlossen in der Sitzung des Rektorates am 4. April 2005 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eGenehmigt vom Universit\u0026#228;tsrat am 24. Mai 2005 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eF\u0026#252;r das Rektorat: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r \u003cP ALIGN=CENTER\u003eFinanzen und Administration: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. G. S c h i m a k"},{"id":7311,"counter":"42.","titel":"Mitteilung des Vizerektors f\u0026#252;r Finanzen und Administration betreffend Kosteners\u0026#228;tze f\u0026#252;r wissenschaftliche Arbeiten im Auftrag Dritter","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 1.) Der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 7 UOG 1993 beschlossene Satzungsteil \u0026#8222;Wissenschaftliche Arbeiten im Auftrag Dritter\u0026#8220;, kundgemacht unter Nr. 95-1997/98, sowie die durch den Senat am 29. November 1999 erlassenen generellen Richtlinien zum Satzungsteil \u0026#8222;Wissenschaftliche Arbeiten im Auftrag Dritter\u0026#8220;, kundgemacht unter Nr. 60-1999/2000, bleiben sinngem\u0026#228;\u0026#223; bis zur Erlassung neuer Richtlinien auf der Grundlage des Universit\u0026#228;tsgesetzes UG 2002 bez\u0026#252;glich der Bestimmungen \u0026#252;ber die Abfuhr von Kosteners\u0026#228;tzen bis auf weiteres in Geltung. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u0026#167; 2 (3) der Richtlinien lautet, angepasst an die neue Rechtslage: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u0026#8222;Die Abrechnung und Ablieferung des allgemeinen Kostenersatzes an die Universit\u0026#228;t erfolgt auf Basis der bezahlten Ausgangsrechnungen im jeweiligen Abschlussjahr (Bilanzjahr: 1. J\u0026#228;nner bis 31. Dezember d.J.) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie in \u0026#167; 2 Abs. 2 der generellen Richtlinien des Senats normierte Bemessung des Kostenersatzes mit 3 % der Einnahmen wird insofern modifiziert, als f\u0026#252;r Vertr\u0026#228;ge \u0026#252;ber die Durchf\u0026#252;hrung wissenschaftlicher Arbeiten im Auftrage Dritter gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 1 UG 2002 mit einem Vertragsabschluss \u003cU\u003eab 1. Juli 2004 ein Prozentsatz von\u0026#160;5\u0026#160;%\u003c/U\u003e der Einnahmen eingehoben wird. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e(Die Basis f\u0026#252;r die ermittelten Einnahmen ist die H\u0026#246;he der bezahlten Ausgangsrechnungen im jeweiligen Abrechnungsjahr [Bilanzjahr]) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 2.) EU Projekte: F\u0026#252;r ab nun anlaufende Verfahren (Antr\u0026#228;ge) gilt: 20 % des Overheads sind an die TU abzuf\u0026#252;hren. Damit soll ein Zwischenfinanzierungs/Risikofonds errichtet und ein Finanzierungsbeitrag f\u0026#252;r die EU-Projektmanagement-Unit geleistet werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eF\u0026#252;r Forschungsf\u0026#246;rderungen (sowohl gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 26 als auch \u0026#167; 27 UG 2002) gilt: Wenn vom F\u0026#246;rdergeber keine Overhead-Zahlungen an die F\u0026#246;rdernehmer geleistet werden, werden auch seitens der TU keine Overheadzahlungen verlangt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eF\u0026#252;r ad-personam-Auftr\u0026#228;ge muss voller Kostenersatz geleistet werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 3.) Ab dem Jahr 2004 wird f\u0026#252;r alle Personen, die im Projektbereich (\u0026#167;\u0026#167; 26 und 27 UG 2002) mit einem \u0026#8222;echten\u0026#8220; oder \u0026#8222;freien\u0026#8220; Dienstvertrag angestellt sind, f\u0026#252;r die Durchf\u0026#252;hrung der Lohnverrechnung eine monatliche Bearbeitungsgeb\u0026#252;hr in der H\u0026#246;he von EUR 20,- eingehoben. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDieser Betrag wird durch die Qu\u0026#228;stur vom jeweiligen Girokonto im Projektbereich abgebucht. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Finanzen: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eHon.Prof. G. S c h i m a k"},{"id":7312,"counter":"43.","titel":"Richtlinien des Rektorats betreffend die Antragstellung und Abrechnung von Gast- und Berufungsvortragenden","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ebeschlossen am 20. Oktober 2005 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cU\u003eAllgemeines\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 1.) Die Technische Universit\u0026#228;t Wien finanziert wie bisher Reise- und Aufenthaltskosten f\u0026#252;r eingeladene ausw\u0026#228;rtige Gast- und Berufungsvortragende. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cU\u003eAntragstellung und Genehmigung\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 2.) Die Einladung von Gast- und Berufungsvortragenden muss im vorhinein beantragt werden; f\u0026#252;r die Genehmigung der Gastvortragenden ist der jeweilige Studiendekan, bei Berufungsvortragenden der jeweilige Dekan zust\u0026#228;ndig. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e Genehmigungen gelten nur f\u0026#252;r ein bestimmtes Kalenderjahr. Vor einer geplanten Verschiebung des Vertrages auf das n\u0026#228;chste Jahr ist mit dem Dekan/Studiendekan das Einvernehmen herzustellen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cU\u003eAbrechnungsmodalit\u0026#228;ten\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 3.) Es werden in jedem Fall die Bahnkosten 1. Klasse nach Tarif, gegebenenfalls mit Schlafwagen (\u0026#8222;Double-Abteil\u0026#8220;) sowie Transferkosten (nach Beleg) ersetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e Ein Flug (Economy Class!) wird nur f\u0026#252;r eine Entfernung ab 500 km genehmigt; es werden auch Flughafentaxen ersetzt, nicht aber Parkgeb\u0026#252;hren. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e Wird kein Flug- bzw. Bahnticket vorgelegt, wird der Gegenwert einer Bahnfahrt 1. Klasse nach Tarif ersetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 4.) Pauschalierte Tagesgeb\u0026#252;hren werden aus steuerrechtlichen und verwaltungstechnischen Gr\u0026#252;nden ausschlie\u0026#223;lich an Vortragende aus dem Ausland bezahlt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e N\u0026#228;chtigungsgeb\u0026#252;hren werden ausnahmslos gegen Vorlage einer Hotelrechnung ersetzt; ist die Hotelrechnung f\u0026#252;r ein Doppelzimmer ausgestellt, werden 70 % des ausgewiesenen Betrages ersetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e 5.) Der dem ausw\u0026#228;rtigen Gast auszuzahlende Betrag wird, nach Vorlage des vollst\u0026#228;ndig ausgef\u0026#252;llten Abrechnungsformulars sowie aller Belege auf das darin angegebene Konto des Gastes \u0026#252;berwiesen. Auszahlungen in bar werden nicht get\u0026#228;tigt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDas Antrags- sowie das Abrechnungsformular, welches ab sofort ausschlie\u0026#223;lich zu verwenden sind, sind unter \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eAbrechnungsformular \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/roabt/Gast-_und_Berufungsvortragende/Abrechnung.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/roabt/Gast-_und_Berufungsvortragende/Abrechnung.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eAntrag auf Einladung \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/roabt/Gast-_und_Berufungsvortragende/Antrag_auf_Einladung.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/ud/formulare/roabt/Gast-_und_Berufungsvortragende/Antrag_auf_Einladung.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eabrufbar. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eF\u0026#252;r das Rektorat: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":7313,"counter":"44.","titel":"Bestellung der Leiter von Organisationseinheiten an der Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Dekan der Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik hat f\u0026#252;r die Funktionsperiode vom 1. J\u0026#228;nner 2006 bis 31. Dezember 2006 zu Leitern der an dieser Fakult\u0026#228;t eingerichteten Organisationseinheiten (Institute) bestellt: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e351 Institut f\u0026#252;r Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik O.Univ.Prof. Dr. Adalbert PRECHTL \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e354 Institut f\u0026#252;r Elektrische Mess- und Schaltungstechnik O.Univ.Prof. Dr. Gottfried MAGERL \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e360 Institut f\u0026#252;r Mikroelektronik Ao.Univ.Prof. Dr. Erasmus LANGER \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e362 Institut f\u0026#252;r Festk\u0026#246;rperelektronik O.Univ.Prof. Dr. Emmerich BERTAGNOLLI \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e366 Institut f\u0026#252;r Sensor- und Aktuatorsysteme Univ.Prof. Dr. Michael VELLEKOOP \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e372 Institut f\u0026#252;r Elektrische Antriebe und Maschinen O.Univ.Prof. Dr. Manfred SCHR\u0026#214;DL \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e373 Institut f\u0026#252;r Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft O.Univ.Prof. Dr. G\u0026#252;nther BRAUNER \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e376 Institut f\u0026#252;r Automatisierungs- und Regelungstechnik Univ.Prof. Dr. Bernard FAVRE-BULLE \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e384 Institut f\u0026#252;r Computertechnik O.Univ.Prof. Dietmar DIETRICH \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e387 Institut f\u0026#252;r Photonik Ao.Univ.Prof. Dr. Georg REIDER \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e388 Institut f\u0026#252;r Breitbandkommunikation O.Univ.Prof. Dr. Walter LEEB \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e389 Institut f\u0026#252;r Nachrichtentechnik und \u003cP\u003e Hochfrequenztechnik O.Univ.Prof. Dr. Walter LEEB \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e392 Zentrum f\u0026#252;r Mikro- und Nanostrukturen Univ.Prof. Dr. Karl UNTERRAINER \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Dekan: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. M. R u p p"},{"id":7314,"counter":"45.","titel":"Bestellung des Leiters des Instituts f\u0026#252;r Thermodynamik und Energiewandlung (Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Maschinenwesen und Betriebswissenschaften)","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Dekan der Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Maschinenwesen und Betriebswissenschaften hat auf Grund der Emeritierung von Herrn O.Univ.Prof. Dr. Wladimir LINZER Herrn Ao.Univ.Prof. Dr. Karl PONWEISER interimistisch bis zur Kl\u0026#228;rung der Nachfolge mit 1. Oktober 2005 zum Vorstand des Institutes f\u0026#252;r Thermodynamik und Energiewandlung bestellt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Dekan: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. B. G r \u0026#246; s e l"},{"id":7315,"counter":"46.","titel":"Bestellung der Leiter von Universit\u0026#228;tslehrg\u0026#228;ngen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Studiendekan f\u0026#252;r die Agenden der Weiterbildung, Herr O.Univ.Prof. Dr. Adolf STEPAN, hat gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167;\u0026#160;1\u0026#160;Abs. 1 Z 18 lit. q des Satzungsteils \u0026#8222;Studienrechtliche Bestimmungen\u0026#8220; mit der Vorbereitung, Budgetplanung und Leitung folgender Universit\u0026#228;tslehrg\u0026#228;nge mit Start Wintersemester 2005/06 betraut: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e \u0026#8222;Eco-Design\u0026#8220;: Herrn Ao.Univ.Prof. Dr. Wolfgang WIMMER \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e \u0026#8222;Laserscanning\u0026#8220;: Herrn O.Univ.Prof. Dr. Karl KRAUS \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e \u0026#8222;Datentechnik\u0026#8220;: Herrn Ao.Univ.Prof. Dr. Rudolf FREUND \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Studiendekan f\u0026#252;r die \u003cP ALIGN=CENTER\u003eAgenden der Weiterbildung: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. A. S t e p a n"},{"id":7316,"counter":"47.","titel":"Verleihungen der Lehrbefugnis als Privatdozent/in","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167;\u0026#160;103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 3. Juni 2005 Herrn Dipl.Chem. Dr.sc.techn. Stephan M\u0026#220;LLER die Lehrbefugnis als Privatdozent f\u0026#252;r das Fach \u0026#8222;Aquatische Umweltchemie\u0026#8220; verliehen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Herrn Privatdozent Dr. Stephan M\u0026#220;LLER zu dem Institut f\u0026#252;r Chemische Technologien und Analytik verf\u0026#252;gt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre hat auf Grund des Beschlusses der gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167;\u0026#160;103 Abs. 7 UG 2002 eingesetzten Habilitationskommission vom 29. September 2005 Frau Dipl.-Ing. Dr.techn. Caroline J\u0026#196;GER-KLEIN die Lehrbefugnis als Privatdozentin f\u0026#252;r das Fach \u0026#8222;Architekturgeschichte\u0026#8220; verliehen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eGem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 22 Abs. 1 Z 7 UG 2002 i.V.m. der Gesch\u0026#228;ftsordnung des Rektorats hat der Rektor die Zuordnung von Frau Privatdozentin Dr. Caroline J\u0026#196;GER-KLEIN zu dem Institut f\u0026#252;r Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege verf\u0026#252;gt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Lehre: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. H. K a i s e r"},{"id":7317,"counter":"48.","titel":"Erg\u0026#228;nzung der \u0026#196;quivalenzliste im Studienplan f\u0026#252;r die Studienrichtung Technische Physik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIn der Sitzung der Studienkommission Technische Physik vom 05.10.2005 wurde folgende Erg\u0026#228;nzung der \u0026#196;quivalenzliste (ad \u0026#167; 18 Studienplan TPH) beschlossen: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ePrivatissimum f\u0026#252;r Diplomanden, alter Studienplan (TechStG.) 3-st\u0026#252;ndig ist \u0026#228;quivalent mit dem Privatissimum f\u0026#252;r Diplomanden, neuer Studienplan (UniStG.) 2-st\u0026#252;ndig. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie aktuelle \u0026#196;quivalenzliste ist unter der Internetadresse \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cA HREF=\"http://info.tuwien.ac.at/dekzent/Download/TPH_Aquivalenzliste.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://info.tuwien.ac.at/dekzent/Download/TPH_Aquivalenzliste.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eabrufbar. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende der Studienkommission: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. R. G r \u0026#246; s s i n g e r e.h."},{"id":7318,"counter":"49.","titel":"Mitteilungen der Universit\u0026#228;tsverwaltung","inhalt":null},{"id":7319,"counter":"49.1.","titel":"betreffend Hertha-Firnberg-Programm und Elise-Richter-Programm","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie beiden Programme des FWF bzw. des bm:bwk f\u0026#246;rdern Forscherinnen, die eine Universit\u0026#228;tskarriere anstreben. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eInformationen unter \u003cA HREF=\"http://www.fwf.ac.at/\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.fwf.ac.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e"},{"id":7320,"counter":"49.2.","titel":"betreffend Stellenausschreibung der \u0026#214;sterreichischen Rektorenkonferenz","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIm \u003cB\u003eGeneralsekretariat der \u0026#214;sterreichischen Rektorenkonferenz\u003c/B\u003e gelangt die Position \u003cB\u003eeiner Referentin / eines Referenten\u003c/B\u003e, vollbesch\u0026#228;ftigt, befristet auf ein Jahr zur Besetzung. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eAufgabenbereiche: \u003c/B\u003eUniversit\u0026#228;re Lehre, Hochschulbildung in Europa und Bologna Prozess \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eBesondere Erfordernisse: \u003c/B\u003eAbgeschlossenes Universit\u0026#228;tsstudium; Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere ausgezeichnete Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift; EDV-Kenntnisse; hohe kommunikative Kompetenz und schriftliche Ausdrucksf\u0026#228;higkeit, Organisationsgeschick und Teamf\u0026#228;higkeit; Erfahrung im Universit\u0026#228;tsbereich von Vorteil \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eBewerbungsfrist: \u003c/B\u003e11. November 2005 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSchriftliche Bewerbungen einschlie\u0026#223;lich der \u0026#252;blichen Unterlagen an das Generalsekretariat der \u0026#214;sterreichischen Rektorenkonferenz, Liechtensteinstra\u0026#223;e 22, 1090 Wien, z.Hd. Mag. Heribert Wulz. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBewerberinnen / Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung allf\u0026#228;lliger Reise- und Aufenthaltskosten."},{"id":7321,"counter":"49.3.","titel":"betreffend 1. AKN\u0026#214;-Wissenschaftspreis","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Kammer f\u0026#252;r Arbeiter und Angestellte f\u0026#252;r Nieder\u0026#246;sterreich vergibt im Jahr 2006 erstmalig den AKN\u0026#214;-Wissenschaftspreis. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eVorrangige Ziele sind die F\u0026#246;rderung der Auseinandersetzung mit arbeiterInnen-relevanten Themen sowie die Unterst\u0026#252;tzung des wissenschaftlichen Nachwuchses. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEs k\u0026#246;nnen Diplomarbeiten, Dissertationen und andere gleichwertige wissenschaftliche Arbeiten eingereicht werden. Ma\u0026#223;geblich ist ein N\u0026#214;-Bezug, entweder in der Person des/der Bewerbers/in oder bez\u0026#252;glich des Themas der Arbeit. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eN\u0026#228;here Informationen unter \u003cA HREF=\"http://noe.arbeiterkammer.at/bildung\"\u003e\u003cU\u003ehttp://noe.arbeiterkammer.at/bildung\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBewerbungstermin: 31. M\u0026#228;rz 2006"},{"id":7322,"counter":"49.4.","titel":"betreffend Kuratorium f\u0026#252;r Journalistenausbildung; Stipendien f\u0026#252;r Ferialvolontariate","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEs werden Stipendien f\u0026#252;r einmonatige Volontariate bei \u0026#246;sterreichischen Tages- und Wochenzeitungen, Radio, Fernsehen sowie bei der APA an praxisorientierte Studenten vergeben. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eInformationen unter \u003cA HREF=\"http://www.kfj.at/\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.kfj.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e; e-mail: \u003cA HREF=\"mailto:office@kfj.at\"\u003e\u003cU\u003eoffice@kfj.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEinreichfristen: f\u0026#252;r Februar \u0026#8211; bis sp\u0026#228;testens Mitte Dezember 2005 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e f\u0026#252;r Sommer \u0026#8211; bis sp\u0026#228;testens Mitte April 2006"},{"id":7323,"counter":"49.5.","titel":"betreffend \u0026#8222;Biennial Award Iwan Akerman 2006\u0026#8220;","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Preis wird zur F\u0026#246;rderung innovativer Forschung im Bereich \u0026#8222;compressors and expansion machines\u0026#8220; und verwandte Disziplinen verliehen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBewerbungstermin: 1. Februar 2006 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eInformationen: e-mail: \u003cA HREF=\"mailto:mjsimoen@fnrs.be\"\u003e\u003cU\u003emjsimoen@fnrs.be\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e, e-mail: \u003cA HREF=\"mailto:mairesse@fnrs.be\"\u003e\u003cU\u003emairesse@fnrs.be\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (Prize), site web: \u003cA HREF=\"http://www.fnrs.be/\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.fnrs.be\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (Fonds National de la Recherche Scientifique) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDie Universit\u0026#228;tsdirektorin: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eMag. E. U r b a n"},{"id":7324,"counter":"50.","titel":"Studienkommission Verfahrenstechnik Umnominierung in der Personengruppe der Universit\u0026#228;tsprofessorInnen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Personengruppe der \u003cU\u003eUniversit\u0026#228;tsprofessorInnen\u003c/U\u003e im Senat hat mit \u003cU\u003esofortiger Wirkung\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e Herrn O.Univ.Prof. Dr. Alfred KLUWICK (E 322) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ean Stelle von \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e Herrn O.Univ.Prof. Dr. Wladimir LINZER, E 302 (mit 30. September 2005 emeritiert) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ein die Studienkommission Verfahrenstechnik nominiert. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSomit sind ab nun folgende Personen aus der Gruppe der \u003cU\u003eUniversit\u0026#228;tsprofessorInnen\u003c/U\u003e in die Studienkommission Verfahrenstechnik nominiert: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eHauptmitglieder: Ersatzmitglieder:\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eUniv.Prof. Dr. Ingo MARINI, E 166 O.Univ.Prof. Dr. Heinrich GRUBER, E 163 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eUniv.Prof. Dr. Herbert DANNINGER, E 164 Univ.Prof. Dr. Friedrich WURST, E 166 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eO.Univ.Prof. Dr. Hanns Peter J\u0026#214;RGL, E 328 O.Univ.Prof. Dr. Wilhelm SCHNEIDER, E 322 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eO.Univ.Prof. Dr. Alfred KLUWICK, E 322 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende des Senats: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. F. Z e h e t n e r"},{"id":7325,"counter":"51.","titel":"Einsetzung von Habilitationskommissionen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDer Senat hat in seiner Sitzung vom 27. Juni 2005 gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 7 UG 2002 zur Durchf\u0026#252;hrung des Habilitationsverfahrens von Herrn Dr.rer.nat. Andr\u0026#225;s VERNES, Fachgebiet \u0026#34;Theoretische Festk\u0026#246;rperphysik\u0026#34;, eine Habilitationskommission eingesetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIn der konstituierenden Sitzung am 3. Oktober 2005 wurde Herr Univ.Prof. Dr. Peter WEINBERGER zum Vorsitzenden gew\u0026#228;hlt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Dekan: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. G. B a d u r e k"},{"id":7326,"counter":"52.","titel":"Todesfall","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eAm 24. Oktober 2005 verstarb Herr Hofrat Dipl.-Ing. Ernst APPEL, Ehrensenator der Technischen Universit\u0026#228;t Wien. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":7327,"counter":"53.","titel":"Ausschreibung der Stelle einer/eines Universit\u0026#228;tsprofessorin/s f\u0026#252;r Komplexe dynamische Systeme in der Elektrotechnik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Am Institut f\u0026#252;r Automatisierungs- und Regelungstechnik der \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik der \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Technischen Universit\u0026#228;t Wien ist die Stelle \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003eeiner Universit\u0026#228;tsprofessorin / eines Universit\u0026#228;tsprofessors f\u0026#252;r\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003eKomplexe dynamische Systeme\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003ein der Elektrotechnik\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ein Form eines unbefristeten vertraglichen Dienstverh\u0026#228;ltnisses ehestm\u0026#246;glich zu besetzen. \u003cP\u003e\u003cB\u003eInformationen \u0026#252;ber das Institut f\u0026#252;r Automatisierungs- und Regelungstechnik sind unter \u003c/B\u003e\u003cA HREF=\"http://www.acin.tuwien.ac.at/\"\u003e\u003cB\u003e\u003cU\u003ehttp://www.acin.tuwien.ac.at\u003c/U\u003e\u003c/B\u003e\u003c/A\u003e\u003cB\u003e im Internet zu finden.\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eVon der k\u0026#252;nftigen Planstelleninhaberin / dem k\u0026#252;nftigen Planstelleninhaber wird erwartet, dass sie/er das Fach \u003cB\u003eRegelungstechnik (Control Engineering)\u003c/B\u003e in Forschung und Lehre (Deutsch/Englisch) vertritt. Bevorzugte Arbeitsgebiete in Theorie und Praxis sind: Lineare, nichtlineare und adaptive Regelungs- und Steuerungssysteme, Identifikation technischer Prozesse, dynamische Systeme der Sensorik und Aktorik einschlie\u0026#223;lich industrieller Anwendungen. Gesucht wird eine Pers\u0026#246;nlichkeit mit mehrj\u0026#228;hriger Erfahrung und hoher wissenschaftlicher Qualifikation auf zumindest einem der genannten Gebiete. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eF\u0026#252;r die Anstellung bestehen folgende gesetzliche Erfordernisse: \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inl\u0026#228;ndische oder gleichwertige ausl\u0026#228;ndische Hochschulbildung \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eHervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre f\u0026#252;r das zu besetzende Fach \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eP\u0026#228;dagogische und didaktische Eignung \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eQualifikation zur F\u0026#252;hrungskraft \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eFacheinschl\u0026#228;gige Auslandserfahrung \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eFacheinschl\u0026#228;gige au\u0026#223;eruniversit\u0026#228;re\u003cB\u003e \u003c/B\u003ePraxis \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Technische Universit\u0026#228;t Wien strebt eine Erh\u0026#246;hung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdr\u0026#252;cklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gr\u0026#252;nde \u0026#252;berwiegen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBewerbungen mit Lebenslauf, wissenschaftlichem und beruflichem Werdegang, Publikations- und Vortragsliste, sowie Darstellung der wissenschaftlichen T\u0026#228;tigkeit und Interessensgebiete sind bis 30. Dezember 2005 zu richten an: Technische Universit\u0026#228;t Wien, Dekanat f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik, Gusshausstrasse\u0026#160;27-29/E350, A-1040 Wien \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Dekan: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. M. R u p p"},{"id":7328,"counter":"54.","titel":"Ausschreibung freier Stellen","inhalt":null},{"id":7329,"counter":"54.1.","titel":"Universit\u0026#228;tsverwaltung und Zentrale Einrichtungen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n Institutsreferent/in (Ersatzkraft) am Dekanatszentrum (E 099), Arbeitsplatzwertigkeit V2 \u003cP\u003e Erfordernisse: Matura, gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Erfahrung in Administration von Windows2003-Server, Hardwarekenntnisse, praktische Kenntnisse mit MS Office ink. FrontPage, Erfahrung in verwaltungstechnischen Angelegenheiten, Teamf\u0026#228;higkeit, organisatorische Qualit\u0026#228;ten \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 Wochen \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r allgemeines Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistent/in Post Graduate Lehrgangsmanagement (Karenzvertretung) am Continuing Education Center (Weiterbildungszentrum der Technischen Universit\u0026#228;t Wien), Arbeitsplatzwertigkeit analog VB/v2 \u003cP\u003e Aufgaben: Veranstaltungsmanagement, Terminevidenz \u003cP\u003e H\u0026#246;rsaalverwaltung, Datenbankmanagement und Homepageverwaltung \u003cP\u003e Fakturierung und Rechnungswesen \u003cP\u003e Ausstellung von Leistungsnachweisen \u003cP\u003e Betreuung der TeilnehmerInnen und Lehrgangskoordination \u003cP\u003e Mitarbeit im Marketing und Mitorganisation von Marketing-Events \u003cP\u003e Mitwirkung bei der Gestaltung von Werbemitteln, Telefonmarketing \u003cP\u003e Anforderungen: Reifepr\u0026#252;fung \u003cP\u003e Interesse am und/oder Erfahrung im Immobilienmanagement \u003cP\u003e Gute Kenntnisse des Rechnungswesen und von SAP-Abl\u0026#228;ufen \u003cP\u003e Flexibilit\u0026#228;t, Organisations- und Kommunikationsst\u0026#228;rke sowie Koordinationsverm\u0026#246;gen \u003cP\u003e Selbst\u0026#228;ndigkeit, rasche Auffassungsgabe und hohe Einsatzbereitschaft \u003cP\u003e Souver\u0026#228;nes Auftreten sowie sicherer Umgang mit sich rasch \u0026#228;ndernden Konstellationen \u003cP\u003e Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 Wochen \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r allgemeines Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n Referent/in in der Studien- und Pr\u0026#252;fungsabteilung (Karenzvertretung, voraussichtlich ab Anfang J\u0026#228;nner f\u0026#252;r 1 Jahr), Arbeitsplatzwertigkeit\u0026#160;v2/1 \u003cP\u003e Erfordernisse: Matura, gute Englischkenntnisse, Flexibilit\u0026#228;t, hohe Belastbarkeit (intensiver Parteienverkehr), Teamf\u0026#228;higkeit \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 Wochen \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r allgemeines Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eF\u0026#252;r den Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eMag. E. U r b a n"},{"id":7330,"counter":"54.2.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Bauingenieurwesen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n technische/n Assistent/in am Institut f\u0026#252;r Tragkonstruktionen, Arbeitsplatzwertigkeit v2 \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: HTL- oder AHS-Matura, Interesse an Mitarbeit bei Laborversuchen, K\u0026#246;rperliche Eignung f\u0026#252;r Arbeiten im Labor \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in am Institut f\u0026#252;r Wasserbau und Ingenieurhydrologie, Abteilung Wasserbau, ehestm\u0026#246;glich bis 27. Juni 2006 \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: einschl\u0026#228;giges abgeschlossenes Doktoratsstudium bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Bef\u0026#228;higung \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":7331,"counter":"54.3.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Technische Chemie","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in am Institut f\u0026#252;r Chemische Technologien und Analytik, Abteilung Technische Elektrochemie, ab 1. J\u0026#228;nner 2006 f\u0026#252;r die Dauer von 6 Jahren \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: einschl\u0026#228;giges abgeschlossenes Doktoratsstudium bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Bef\u0026#228;higung \u003cP\u003eSonstige Kenntnisse: Elektrokeramische Materialien, D\u0026#252;nnschichttechnologie (PLD), elektrische Messtechnik, lithographische Mikrostrukturierung, numerische Modellierung von Funktionsmaterialien, Computersteuerung von Experimenten \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":7332,"counter":"54.4.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Physik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n technische/n Assistent/in (Ersatzkraft) bis l\u0026#228;ngstens 30. September 2007 am Atominstitut der \u0026#214;sterreichischen Universit\u0026#228;ten, Arbeitsplatzwertigkeit v2/3 (A2/3) \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: Programmiererfahrung f\u0026#252;r Experiment-Steuerungssysteme und computergest\u0026#252;tzte fachspezifische Datenbankabfragen. \u003cP\u003e Kenntnisse \u0026#252;ber Internet- und Web-Technologien, deren Anwendung und Umsetzung. \u003cP\u003e Grundkenntnisse im Bereich Nukleartechnik. \u003cP\u003e Bereitschaft, l\u0026#228;ngere Zeit im Ausland zu arbeiten (Grenoble). \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y"}]}