{"id":7522,"jahr":"2005","nummer":"8","datum":"05. Januar 2005","impressum":"Eigent\u0026uuml;mer,\u0026nbsp;Herausgeber\u0026nbsp;und\u0026nbsp;Verleger:\u0026nbsp;Universit\u0026auml;tsverwaltung\u0026nbsp;der\u0026nbsp;Technischen\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien\u003cbr/\u003eF\u0026uuml;r\u0026nbsp;den\u0026nbsp;Inhalt\u0026nbsp;verantwortlich:\u0026nbsp;Mag.\u0026nbsp;Irene\u0026nbsp;Stimmer\u003cbr/\u003eDruck:\u0026nbsp;Technische\u0026nbsp;Universit\u0026auml;t\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;alle\u0026nbsp;1040\u0026nbsp;Wien,\u0026nbsp;Karlsplatz\u0026nbsp;13\u003cbr/\u003eRedaktionsschluss:\u0026nbsp;jeweils\u0026nbsp;Montag\u0026nbsp;vor\u0026nbsp;dem\u0026nbsp;1.\u0026nbsp;und\u0026nbsp;3.\u0026nbsp;Mittwoch\u0026nbsp;jeden\u0026nbsp;Monats\u0026nbsp;um\u0026nbsp;14.00\u0026nbsp;Uhr","knoten":[{"id":6853,"counter":"79.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 2 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDie aktuelle Aufstellung der Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 27 Abs. 2 UG 2002 (Projektleiter/innen) ist unter \u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_27.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_27.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (in der HTML-Version) verf\u0026#252;gbar. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y e.h."},{"id":6854,"counter":"80.","titel":"Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDie aktuelle Aufstellung der Bevollm\u0026#228;chtigungen gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 28 UG 2002 ist unter \u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_28.pdf\"\u003e\u003cU\u003ehttp://www.tuwien.ac.at/zv/recht/Vollmachten_28.pdf\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e (in der HTML-Version) verf\u0026#252;gbar. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y e.h."},{"id":6855,"counter":"81.","titel":"Satzungsteil \u0026#34;Richtlinie f\u0026#252;r das Habilitationsverfahren\u0026#34;","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDer Senat der Technischen Universit\u0026#228;t Wien hat in seiner Sitzung vom 13. Dezember 2004 auf Vorschlag des Rektorats eine Neufassung des Satzungsteils \u0026#252;ber das Habilitationsverfahren beschlossen \u003cP\u003e(kann auch unter \u003cA HREF=\"http://www.tuwien.ac.at/zv/recht/info_habil.shtml\"\u003e\u003cU\u003ewww.tuwien.ac.at/zv/recht/info_habil.shtml\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e abgerufen werden): \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 1 Habilitation \u003cP\u003eHabilitation ist das Verfahren zur Erlangung der Lehrbefugnis, mit welcher das Recht verbunden ist, die wissenschaftliche oder k\u0026#252;nstlerische Lehre an der Universit\u0026#228;t, welche die Lehrbefugnis verliehen hat, mittels deren Einrichtungen frei auszu\u0026#252;ben sowie wissenschaftliche Arbeiten zu betreuen und zu beurteilen. Das Rektorat kann gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 103 Abs. 1 UG 2002 die Lehrbefugnis f\u0026#252;r ein ganzes wissenschaftliches oder k\u0026#252;nstlerisches Fach erteilen, welches in den Wirkungsbereich der Universit\u0026#228;t f\u0026#228;llt oder diesen, im Sinne des Entwicklungsplans der Universit\u0026#228;t sinnvoll erg\u0026#228;nzt \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 2 Voraussetzungen \u003cP\u003e(1)Voraussetzung f\u0026#252;r die Erteilung der Lehrbefugnis ist der Nachweis einer hervorragenden wissenschaftlichen oder k\u0026#252;nstlerischen Qualifikation sowie der didaktischen F\u0026#228;higkeiten der Bewerberin oder des Bewerbers (\u0026#167; 103 Abs. 2 Universit\u0026#228;tsgesetz 2002). \u003cP\u003e(2)Das Habilitationsverfahren entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen dient dazu, den Nachweis der Voraussetzungen f\u0026#252;r die Erteilung der Lehrbefugnis zu \u0026#252;berpr\u0026#252;fen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 3 Antrag \u003cP\u003eDer Antrag auf Erteilung der Lehrbefugnis ist an das Rektorat zu richten und in der Rechts- und Organisationsabteilung einzureichen. \u003cP\u003eEr muss die \u003cOL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eBezeichnung des Faches, f\u0026#252;r welches die Lehrbefugnis angestrebt wird, und \u003cLI\u003e\u003cP\u003edie Bezeichnung des zust\u0026#228;ndigen Fachbereichs und/oder der zust\u0026#228;ndigen Fakult\u0026#228;t \u003c/OL\u003e \u003cP\u003eenthalten. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 4 Beilagen \u003cP\u003eGemeinsam mit dem Antrag sind die folgenden Beilagen einzureichen: \u003cP\u003e\u003cB\u003ea. Habilitationsschrift\u003c/B\u003e \u003cP\u003eDiese muss \u003cP\u003e1. methodisch einwandfrei durchgef\u0026#252;hrt sein, \u003cP\u003e2. neue wissenschaftliche Ergebnisse enthalten und \u003cP\u003e3. die wissenschaftliche Beherrschung des Habilitationsfaches und \u003cP\u003e die F\u0026#228;higkeit zu seiner F\u0026#246;rderung beweisen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eAls Habilitationsschrift gelten auch mehrere im thematischen Zusammenhang stehende wissenschaftliche Publikationen. In diesem Fall hat die Antragstellerin/ der Antragsteller in ihrem/seinem Ansuchen genau zu bestimmen, welche der wissenschaftlichen Arbeiten die Habilitationsschrift und welche die sonstigen wissenschaftliche Arbeiten darstellen. Der thematische Zusammenhang ist schriftlich zu begr\u0026#252;nden. Weisen wissenschaftliche Arbeiten neben der Antragstellerin/ dem Antragsteller noch weitere Autorinnen und/oder Autoren auf, so ist dem Antrag von der Antragstellerin/ vom Antragsteller eine Erkl\u0026#228;rung \u0026#252;ber die Art und das Ausma\u0026#223; ihres/seines Beitrages zu diesen Ver\u0026#246;ffentlichungen beizuf\u0026#252;gen. \u003cP\u003eDie Habilitationsschrift selbst bzw. die zur Habilitationsschrift zusammengefassten wissenschaftlichen Publikationen m\u0026#252;ssen bereits bei einem wissenschaftlichen Verlag erschienen oder zur Ver\u0026#246;ffentlichung angenommen sein. \u003cP\u003eDie Habilitationsschrift ist in f\u0026#252;nffacher Ausfertigung einzureichen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eb. sonstige wissenschaftliche Arbeiten \u003c/B\u003e \u003cP\u003eDie sonstigen von der Antragstellerin oder vom Antragsteller eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten sind ebenfalls in f\u0026#252;nffacher Ausfertigung vorzulegen. \u003cP\u003e \u003cB\u003ec. Lebenslauf \u003c/B\u003e \u003cP\u003e \u003cB\u003ed. Nachweis \u0026#252;ber den Abschluss eines Doktoratsstudiums oder einer gleichzuhaltenden wissenschaftlichen oder k\u0026#252;nstlerischen Qualifikation\u003c/B\u003e \u003cP\u003e \u003cB\u003ee. Publikationsliste\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003ef. Darstellung der bisher ausge\u0026#252;bten wissenschaftlichen T\u0026#228;tigkeit und Lehrt\u0026#228;tigkeit\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 5 \u0026#220;berpr\u0026#252;fung der formalen Voraussetzungen, insbesondere der Zust\u0026#228;ndigkeit \u003cP\u003eDie Rechts- und Organisationsabteilung \u0026#252;berpr\u0026#252;ft die eingereichten Unterlagen auf Vollst\u0026#228;ndigkeit, gem\u0026#228;\u0026#223; den gesetzlichen Vorgaben und den Richtlinien f\u0026#252;r das Habilitationsverfahren, und schreibt die Geb\u0026#252;hren vor.\u003cBR\u003eDie Entscheidung, ob die beantragte Lehrbefugnis in den Wirkungsbereich der Universit\u0026#228;t f\u0026#228;llt oder diesen sinnvoll, in Sinne des Entwicklungsplans der Universit\u0026#228;t erg\u0026#228;nzt, trifft das Rektorat nach Einholung einer Stellungnahme der/ des Dekans, dessen Fachbereich und/oder Fakult\u0026#228;t im Antrag genannt wurde. Ist die Stellungnahme der/ des Dekans negativ, so hat das Rektorat zus\u0026#228;tzlich eine Stellungnahme des Fakult\u0026#228;tsrats einzuholen. Die Stellungnahme des Fakult\u0026#228;tsrates ist von der/ vom Vorsitzenden des Fakult\u0026#228;tsrats dem Rektorat zu \u0026#252;bermitteln; im Falle einer positiven Stellungnahme ist von der/ vom Vorsitzenden des Fakult\u0026#228;tsrats gleichzeitig mit dieser Stellungnahme auch den Vierervorschlag der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren des Fachbereichs f\u0026#252;r die Bestellung der Gutachterinnen und Gutachter zu \u0026#252;bermitteln. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 6 Bestellung von Gutachterinnen und Gutachtern \u003cP\u003eDie Vertreterinnen und Vertreter der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren im Senat haben auf Vorschlag der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren des Fachbereichs bzw. der Fakult\u0026#228;t vier Vertreterinnen oder Vertreter des angestrebten Habilitationsfaches, darunter zwei externe, als Gutachterinnen bzw. Gutachter \u0026#252;ber die vorgelegten wissenschaftlichen oder k\u0026#252;nstlerischen Arbeiten zu bestellen. Sie k\u0026#246;nnen diese Aufgabe aber auch an die Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren des Fachbereichs und des fachlich nahe stehenden Bereichs \u0026#252;bertragen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 7 Habilitationskommission \u003cP\u003e(1) Der Senat hat eine entscheidungsbefugte Habilitationskommission mit folgender Parit\u0026#228;t einzusetzen: \u003cP\u003eF\u0026#252;nf Mitglieder haben der Gruppe der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren anzugeh\u0026#246;ren. \u003cP\u003eZwei Mitglieder haben der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschungs- und Lehrbetrieb anzugeh\u0026#246;ren. Diese m\u0026#252;ssen zumindest ein abgeschlossenes Diplom- oder Magisterstudium nachweisen k\u0026#246;nnen. \u003cP\u003eZwei Mitglieder haben der Gruppe der Studierenden anzugeh\u0026#246;ren. Diese m\u0026#252;ssen in einem einschl\u0026#228;gigen Studium Lehrveranstaltungen im Ausma\u0026#223; von 120 ECTS Punkten positiv absolviert haben. \u003cP\u003e(2) Gutachter gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 6 dieser Richtlinie f\u0026#252;r die Habilitation sind im selben Verfahren von der Mitgliedschaft in der Kommission ausgeschlossen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e(3) Die Mitglieder der Habilitationskommission werden durch die Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Gruppe von Universit\u0026#228;tsangeh\u0026#246;rigen im Senat nach Anh\u0026#246;rung der jeweiligen Personengruppe der haupts\u0026#228;chlich betroffenen Fakult\u0026#228;t bzw. der haupts\u0026#228;chlich betroffenen Fakult\u0026#228;ten entsendet. \u003cP\u003e(4) Zus\u0026#228;tzlich zu den Mitgliedern der Kommission k\u0026#246;nnen von den Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen Gruppe von Universit\u0026#228;tsangeh\u0026#246;rigen im Senat auch Ersatzmitglieder nominiert werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 8 Verfahren der Habilitationskommission \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e(1) Die konstituierende Sitzung der Habilitationskommission ist vom an Lebensjahren \u0026#228;ltesten Kommissionsmitglied aus der Gruppe der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren der Technischen Universit\u0026#228;t Wien einzuberufen und bis zur Wahl einer oder eines Vorsitzenden zu leiten. Dieoder der Vorsitzende der Habilitationskommission ist mit einfacher Mehrheit zu w\u0026#228;hlen.In weiterer Folge sind die Bestimmungen der Gesch\u0026#228;ftsordnung f\u0026#252;r Kollegialorgane (MBl. Nr. 42-2003/2004) anzuwenden. \u003cP\u003e(2) Die organisatorische Abwicklung des Habilitationsverfahrens inklusive der Abfassung des Verleihungsbescheides obliegt dem zust\u0026#228;ndigen Dekanat. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 9 \u0026#220;berpr\u0026#252;fung der wissenschaftlichen Qualifikation \u003cP\u003e(1) Die oder der Vorsitzende der Habilitationskommission hat die Gutachterinnen und Gutachter mit der Erstellung von Gutachten \u0026#252;ber die Habilitationsschrift bzw. die als Habilitationsschrift eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten sowie die sonstigen vorgelegten wissenschaftlichen Arbeiten zu beauftragen. Die Gutachten sind der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden innerhalb einer Frist von l\u0026#228;ngstens drei Monaten zu \u0026#252;bermitteln. Liegen nach Ablauf dieser Frist zumindest drei Gutachten vor, so entscheidet die Habilitationskommission auf Grundlage der vorliegenden Gutachten, andernfalls kann die Habilitationskommission die Frist um einen Monat verl\u0026#228;ngern; nach Ablauf dieser Frist entscheidet die Habilitationskommission auf Grundlage der vorliegenden Gutachten. \u003cP\u003e(2) Der Antragstellerin/ Dem Antragsteller bleibt es unbenommen, fristgerecht weitere Gutachten \u0026#252;ber ihre/seine wissenschaftliche Qualifikation vorzulegen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e(3) Nach Vorlage der erforderlichen Gutachten, sp\u0026#228;testens aber nach Ablauf der in Abs. 1 angef\u0026#252;hrten Fristen hat die/der Vorsitzende der Habilitationskommission die Kommissionsmitglieder, die Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren des Fachbereichs und des fachlich nahe stehenden Bereichs sowie die Antragstellerin bzw. den Antragsteller von der M\u0026#246;glichkeit zu verst\u0026#228;ndigen, innerhalb einer Frist von vier Wochen in die Unterlagen Einsicht zu nehmen und Stellungnahmen zu den Gutachten abzugeben.\u003cSUP\u003e \u003c/SUP\u003e \u003cP\u003e\u003cI\u003e(4) Nach Einholung der Gutachten und Stellungnahmen ist eine \u0026#246;ffentlich zug\u0026#228;ngliche Aussprache mit der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller einschlie\u0026#223;lich einer \u0026#8222;defensio\u0026#8220; der Habilitationsschrift abzuhalten.\u003c/I\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 10 \u0026#220;berpr\u0026#252;fung der didaktischen F\u0026#228;higkeiten \u003cP\u003eZur Pr\u0026#252;fung der didaktischen F\u0026#228;higkeiten sind Gutachten \u0026#252;ber die bisherige oder im Rahmen des Verfahrens ausreichend erbrachte Lehr- und Vortragst\u0026#228;tigkeit der Antragstellerin bzw. des Antragstellers von Mitgliedern der Habilitationskommission, eines aus dem Kreis der Studierenden, einzuholen. Zum Nachweis der didaktischen F\u0026#228;higkeiten k\u0026#246;nnen von der Antragstellerin bzw. vom Antragsteller auch Ergebnisse von Lehrveranstaltungsevaluationen und weitere Gutachten vorgelegt werden. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e \u0026#167; 11 Entscheidung der Habilitationskommission \u003cP\u003e(1)Die Habilitationskommission hat jeweils mit gesondertem Beschluss zu entscheiden, ob die Antragstellerin oder der Antragsteller den Nachweis \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eder hervorragenden wissenschaftlichen oder k\u0026#252;nstlerischen Qualifikation f\u0026#252;r das ganze Fach sowie \u003c/B\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003e\u003cB\u003eder didaktischen F\u0026#228;higkeiten \u003c/B\u003e \u003c/UL\u003e \u003cP\u003eerbracht hat. \u003cP\u003e(2)Beide Entscheidungen werden insbesondere auf Grundlage der vorliegenden Gutachten und Stellungnahmen (inklusive der Stellungnahmen der Universit\u0026#228;tsprofessorinnen und Universit\u0026#228;tsprofessoren des Fachbereichs sowie des fachlich nahe stehenden Bereichs) und unter Ber\u0026#252;cksichtigung der Ergebnisse der unter \u0026#167; 9 Abs. 4 beschriebenen Aussprache mit der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller einschlie\u0026#223;lich der \u0026#8222;defensio\u0026#8220; der Habilitationsschrift getroffen. Bei der Entscheidung \u0026#252;ber den Nachweis der hervorragenden wissenschaftlichen oder k\u0026#252;nstlerischen Qualifikation gibt die Mehrheit der Mitglieder der Habilitationskommission mit Lehrbefugnis (venia docendi) den Ausschlag. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#167; 12 Erteilung der Lehrbefugnis \u003cP\u003e(1) Das Rektorat erl\u0026#228;sst auf Grund des Beschlusses der Habilitationskommission den Bescheid \u0026#252;ber den Antrag auf Erteilung der Lehrbefugnis. Gegen diesen Bescheid ist kein ordentliches Rechtsmittel zul\u0026#228;ssig. \u003cP\u003e(2) Das Rektorat hat einen Beschluss der Habilitationskommission zur\u0026#252;ckzuverweisen, wenn wesentliche Grunds\u0026#228;tze des Verfahrens verletzt wurden. In diesem Fall hat die Habilitationskommission unter Bedachtnahme auf die Rechtsansicht des Rektorats neuerlich zu entscheiden und dabei die vom Rektorat aufgezeigten Verfahrensm\u0026#228;ngel zu beseitigen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e(3) Durch die Erteilung der Lehrbefugnis (venia docendi) wird weder ein Arbeitsverh\u0026#228;ltnis begr\u0026#252;ndet noch ein bestehendes Arbeitsverh\u0026#228;ltnis zur Universit\u0026#228;t ver\u0026#228;ndert . \u003cP\u003e(4) Die Antragstellerin bzw. der Antragsteller hat das Recht nach Erteilung der Lehrbefugnis den Titel Privatdozentin oder Privatdozent zu f\u0026#252;hren. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. F. Z e h e t n e r"},{"id":6856,"counter":"82.","titel":"Mitteilung des Vizerektors f\u0026#252;r Forschung betreffend F\u0026#246;rderung von Initiativen zur Bildung TU-interner kooperativer, fach\u0026#252;bergreifender Forschungsvorhaben","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie TU Wien sieht in dem Umstand, dass unterschiedliche aber kooperierende Fachbereiche an der TU Wien \u0026#34;unter einem Dach\u0026#34; angesiedelt sind, eine St\u0026#228;rke gegen\u0026#252;ber anderen Universit\u0026#228;ten und Kunstuniversit\u0026#228;ten. Dieser St\u0026#228;rke entsprechend wurde im Jahr 2002 ein TU-internes F\u0026#246;rderinstrument eingerichtet welches auch die laufende \u0026#34;bottom-up\u0026#34;-Entwicklung von \u0026#252;bergeordneten TU-Forschungsschwerpunkten unterst\u0026#252;tzen soll. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBeschreibung des F\u0026#246;rderinstrumentes: Forschergruppen aus zumindest 3 Fakult\u0026#228;ten suchen unter Leitung eines/einer namentlich zu nennenden \u0026#34;Koordinators/Koordinatorin\u0026#34; und eines/einer \u0026#8222;Sprechers/Sprecherin\u0026#8220; um F\u0026#246;rderung des Aufbaus eines vorhabenbezogenen internen \u0026#34;TU-Kooperationszentrums\u0026#34; mit einem oder mehreren definierten kooperativen Forschungsvorhaben an. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eKoordinator/in und Sprecher/in k\u0026#246;nnen in Personalunion auftreten; allerdings ist es erforderlich, dass der/die Sprecher/in dem Personenkreis der UG \u0026#167;28-Beauftragten zugeh\u0026#246;rt und das TU-Kooperationszentrum den potentiellen externen F\u0026#246;rdermittelgebern gegen\u0026#252;ber fachlich und rechtlich vertreten kann; das sind in der Regel die Institutsvorst\u0026#228;nde. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eGef\u0026#246;rdert wird ein Teil des Koordinations- bzw. Steuerungsaufwandes (\u0026#252;ber Dienstvertr\u0026#228;ge [auch f\u0026#252;r Teilzeitbesch\u0026#228;ftigung] und - in besonders gelagerten F\u0026#228;llen - Werkvertr\u0026#228;ge) zur Bildung der Arbeitsgruppe, zur Definition des/der Forschungsvorhaben/s und dessen/deren Gestaltung sowie zur Erstellung der Antr\u0026#228;ge zur Finanzierung des/der Forschungsvorhaben/s durch \u0026#34;Dritte\u0026#34; (Fonds, K\u0026#246;rperschaften, EU, Wirtschaft ....). Die Forschungsvorhaben selbst sollen nicht unter diesem Titel durch die TU Wien gef\u0026#246;rdert werden. Diese Ansuchen werden an das Rektorat (VR Forschung) gerichtet und in ein bis zwei Stufen beurteilt und behandelt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eAnmerkung: Die beiden Begriffe \u0026#34;Ansuchen\u0026#34; und \u0026#34;Antrag\u0026#34; sind mit unterschiedlicher Bedeutung gebraucht. \u0026#34;Ansuchen\u0026#34; haben die TU-interne F\u0026#246;rderung der administrativen Aufw\u0026#228;nde zum Gegenstand, \u0026#34;Antr\u0026#228;ge\u0026#34; richten sich an externe F\u0026#246;rdermittelgeber zur Finanzierung der Durchf\u0026#252;hrung der Forschungsvorhaben. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eStufe 1\u003c/B\u003e: Die Arbeitsgruppe reicht ein Ansuchen beim VR Forschung ein. Dieses Ansuchen bezieht sich auf F\u0026#246;rderung von Koordinationsaufw\u0026#228;nden zur Schaffung von Voraussetzungen f\u0026#252;r die Einreichung eines/mehrerer Antrages/Antr\u0026#228;ge bei Finanzierungs- bzw. F\u0026#246;rderungsstellen zur Durchf\u0026#252;hrung des/der Forschungsvorhaben/s. Das Ansuchen beinhaltet ein Grundkonzept zur Bildung des \u0026#34;TU-Kooperationszentrums f\u0026#252;r **** (Name ist einzuf\u0026#252;gen)\u0026#34;, einschlie\u0026#223;lich Namen des Koordinators/der Koordinatorin sowie des Sprechers/der Sprecherin (Personalunion ist m\u0026#246;glich) und der beteiligten Forscher/innen (mit den Instituten, denen sie zugeordnet sind), schriftliche Absichtserkl\u0026#228;rungen der beteiligten Forscher/innen und der betroffenen Institutsvorst\u0026#228;nde, Ideenkonzepte f\u0026#252;r das/die durchzuf\u0026#252;hrenden Forschungsvorhaben und f\u0026#252;r die Struktur des TU-Kooperationszentrums, beabsichtigte Partner au\u0026#223;erhalb der TU Wien und Art der Einbindung, Grundkonzept zur erforderlichen personellen und ger\u0026#228;tem\u0026#228;\u0026#223;igen Zusatzausstattung (zus\u0026#228;tzlich zu vorhandenen Ressourcen) sowie zu den ins Auge gefassten Finanzierungsm\u0026#246;glichkeiten f\u0026#252;r diese Zusatzausstattungen. Dieses Ansuchen soll kompakt und doch ausreichend informativ sein; es soll der administrative Aufwand f\u0026#252;r die Ansuchenerstellung (der nat\u0026#252;rlich nicht gef\u0026#246;rdert wird), gering gehalten werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eZur Unterst\u0026#252;tzung des Mehraufwandes f\u0026#252;r die Koordinierungsaufgaben bei der konkreteren Bildung des TU-Kooperationszentrums \u003cBR\u003ea) bei der Erstellung der im Ansuchen skizzierten Antr\u0026#228;ge an externe Finanziers bzw. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eb) (bei Gro\u0026#223;vorhaben) bei der Erstellung eines Konzeptes f\u0026#252;r Antragstellungen \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ewird im Falle einer Genehmigung des Ansuchens ein Betrag von bis zu maximal \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEURO 13.000,- \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ezur Finanzierung eines bzw. mehrerer Dienst-/Werkvertr\u0026#228;ge (siehe Absatz 4) mit einer zur Unterst\u0026#252;tzung der Koordinierungsaufgaben einzubindenden Person bzw. kleinen Arbeitsgruppe dem/der Sprecher/in vom Vizerektor f\u0026#252;r Finanzen und Administration zugeteilt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Entscheidung \u0026#252;ber die Ansuchen in Stufe 1 wird im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Rektorates mit den Dekanen, getroffen, wobei folgende Kriterien ma\u0026#223;geblich sind: \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eKompatibilit\u0026#228;t mit der Ausrichtung (mit dem Leitbild) der TU und den Entwicklungspl\u0026#228;nen der beteiligten (mindestens drei) Fakult\u0026#228;ten \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eOriginalit\u0026#228;t und Innovationscharakter des/der Vorhaben/s \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eFach\u0026#252;bergreifender Charakter der Forschergruppe und des/der Vorhaben/s \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ePotential zur Initiierung/Weiterentwicklung eines \u0026#252;bergeordneten TU-Schwerpunktes \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ewissenschaftliche Qualit\u0026#228;t des/der Vorhaben/s \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ewissenschaftliche Exzellenz und sonstige Eignung der Forschergruppe auf den Kooperationsgebieten (unter Miteinbeziehung von Evaluierungsergebnissen) \u003cLI\u003e\u003cP\u003eEignung des Umfeldes (Ausrichtung und Ausstattung der beteiligten Institute) \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEinsch\u0026#228;tzung des Erfolges der beabsichtigten Antr\u0026#228;ge zur Finanzierung des/der Vorhaben/s (auch hinsichtlich der Notwendigkeit und Angemessenheit der zur Finanzierung zu beantragenden Zusatzausstattung) \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDie Stufe 1 soll innerhalb einer Dauer von etwa einem halben Jahr zur Kl\u0026#228;rung der Zusammensetzung der Arbeitsgruppe und der Struktur des TU-Kooperationszentrums f\u0026#252;hren; ferner sollen am Ende der Stufe 1 \u003cP\u003ea) konkrete Antr\u0026#228;ge bzw. \u003cP\u003eb) (bei Gro\u0026#223;vorhaben) Konzepte f\u0026#252;r Antragstellungen vorliegen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eNur im Falle (b) - Gro\u0026#223;vorhaben - kann ein Ansuchen auf teilweise F\u0026#246;rderung der Koordinierungs- bzw. Steuerungsaufgaben in unten beschriebener Stufe 2 an das Rektorat (VR Forschung) gestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass es auch andere F\u0026#246;rdermittelgeber zur Unterst\u0026#252;tzung von Aufgaben bei Antragstellungen (z.B. das BMBWK mit Anbahnungsfinanzierung bei Antr\u0026#228;gen im Rahmen von EU-Projekten) gibt, welche gegebenenfalls unbedingt vor Stellung eines Ansuchens an das Rektorat in Anspruch zu nehmen sind. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cB\u003eStufe 2\u003c/B\u003e: Die Stufe 2 soll bei Gro\u0026#223;vorhaben zu Antr\u0026#228;gen oder Antragsb\u0026#252;ndel f\u0026#252;hren. Eine F\u0026#246;rderung durch die TU h\u0026#228;ngt von einer positiven Beurteilung des Ergebnisses der Stufe 1 (durch das Rektorat) und des Ansuchens in Stufe 2 (durch die Gruppe des Rektorates mit den Dekanen und durch zwei externe Gutachter - siehe unten) ab. In Stufe 2 wird ebenfalls nur die koordinierende bzw. steuernde Unterst\u0026#252;tzung (\u0026#252;ber Dienst-/Werkvertr\u0026#228;ge; siehe Absatz 4) gef\u0026#246;rdert. Die finanzielle F\u0026#246;rderung h\u0026#228;ngt von den zu erwartenden Koordinations- und Steuerungsaufgaben ab und kann bis zu EURO 20.000 betragen. Eine Begutachtung des Ansuchens in Stufe 2 durch zwei (vom Vizerektor f\u0026#252;r Forschung festzulegende und geheimzuhaltende) externe Peers hat hinsichtlich der folgenden Kriterien zu erfolgen: \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eOriginalit\u0026#228;t und Innovationscharakter des/der Vorhaben/s \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ewissenschaftliche Qualit\u0026#228;t des/der Vorhaben/s \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003ewissenschaftliche Exzellenz und sonstige Eignung der Forschergruppe auf den Kooperationsgebieten \u003cLI\u003e\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEignung des Umfeldes (Ausrichtung und Ausstattung der beteiligten Institute) Hinsichtlich der anderen o.a. Kriterien erfolgt die Beurteilung durch die Universit\u0026#228;tsleitung. Die f\u0026#252;r dieses F\u0026#246;rderinstrument verf\u0026#252;gbaren Mittel h\u0026#228;ngen von der budget\u0026#228;ren Situation ab. \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eSowohl f\u0026#252;r Stufe 1 als auch f\u0026#252;r Stufe 2 gilt: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u0026#220;ber die Verwendung der im Falle der Genehmigung des Ansuchens zugewiesenen F\u0026#246;rdermittel f\u0026#252;r Koordinierungsaufgaben ist dem Rektorat (VR Forschung) unaufgefordert sp\u0026#228;testens nach 2 Jahren ab Genehmigungsdatum Bericht zu erstatten (einschlie\u0026#223;lich entsprechender Belege). Dabei soll auch in Kurzform \u0026#252;ber die innerhalb des TU-Kooperationszentrums angesuchten bzw. durchgef\u0026#252;hrten Forschungsprojekte berichtet werden. \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vizerektor f\u0026#252;r Forschung \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. F. R a m m e r s t o r f e r"},{"id":6857,"counter":"83.","titel":"Beschluss des Universit\u0026#228;tsrates vom 5. November 2004 betreffend eine Pauschal-Genehmigung an das Rektorat zur Gr\u0026#252;ndung von internationalen, vereins- bzw. gesellschaftsartigen Zusammenschl\u0026#252;ssen im Zusammenhang mit Forschungsprojekten in Verbindung mit EU-Forschungsrahmenprogrammen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Universit\u0026#228;tsrat der Technischen Universit\u0026#228;t Wien hat am 5. November 2004 auf Antrag des Vizerektors f\u0026#252;r Forschung, Herrn O.Univ.Prof. Dr. Franz RAMMERSTORFER, dem Rektorat eine Pauschal-Genehmigung zur Gr\u0026#252;ndung von internationalen, vereins- bzw. gesellschaftsartigen Zusammenschl\u0026#252;ssen im Zusammenhang mit Forschungsprojekten in Verbindung mit EU-Forschungsrahmenprogrammen mit folgender Auflage erteilt: \u003cP\u003e\u0026#34;Bei wirtschaftlicher Auswirkung Pr\u0026#252;fung durch den Wirtschaftspr\u0026#252;fer sowie Bericht an den Universit\u0026#228;tsrat \u0026#252;ber diese Aktivit\u0026#228;ten.\u0026#34; \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende des Universit\u0026#228;tsrats: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDipl.-Ing. O. P \u0026#252; h r i n g e r"},{"id":6858,"counter":"84.","titel":"Festlegung der Kategorien f\u0026#252;r die Zweckwidmung der Studienbeitr\u0026#228;ge durch die Studierenden gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 25 Abs. 1 Z 13 in Verbindung mit \u0026#167; 91 Abs. 8 UG 2002","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDer Senat gem. UG 2002 hat in der Sitzung am 13. Dezember 2004 einstimmig \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003edie Kategorien f\u0026#252;r die Wahl zur Zweckwidmung der Studienbeitr\u0026#228;ge \u003c/UL\u003e \u003cP\u003esowie \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003edie Unter- und Obergrenzen (pro Jahr) nach Zweckwidmungskategorien \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003ebeschlossen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDieser Beschluss gilt befristet f\u0026#252;r ein Studienjahr. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e\u003cB\u003eKategorien f\u0026#252;r die Wahl zur Zweckwidmung der Studienbeitr\u0026#228;ge\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e1. Soziales und Beratung\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 150.000,-- bis 300.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eStudierende aus Entwicklungsl\u0026#228;ndern\u003c/B\u003e \u003cP\u003eF\u0026#252;r Studierende aus Entwicklungsl\u0026#228;ndern, die bisher keine Geb\u0026#252;hren zahlten, sollte dies weiterhin sichergestellt werden; als Voraussetzung f\u0026#252;r die Weiterf\u0026#252;hrung der Refundierung k\u0026#246;nnte eine Leistungsvorgabe gestellt werden. \u003cP\u003eNeu inskribierende Studierende aus Entwicklungsl\u0026#228;ndern k\u0026#246;nnten insofern gef\u0026#246;rdert werden, dass die zu bezahlende Summe ungef\u0026#228;hr den im Heimatland zu bezahlenden Geb\u0026#252;hren entspricht. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eBeratung\u003c/B\u003e \u003cP\u003eUnterst\u0026#252;tzung und Erweiterung des Beratungsangebotes der HTU \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eInskriptionsberatung \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cI\u003eBeratung von Studienanf\u0026#228;ngern; Maturantenberatung direkt an den Schulen; Studienf\u0026#252;hrer; Informationsveranstaltungen (Tag der offenen T\u0026#252;r; YO! Einstein; BeST; etc.)\u003c/I\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eSozialberatung \u003c/UL\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e\u003cI\u003estudieren mit Behinderung; berufst\u0026#228;tige Studierende; studieren mit Kind; Stipendien und Beihilfen; ausl\u0026#228;ndische Studierende; Sozialversicherung; Zivil- und Wehrdiensberatung\u003c/I\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eRechtsberatung \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cI\u003eMietrechtsberatung; Steuerberatung\u003c/I\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eH\u0026#228;rtefonds\u003c/B\u003e \u003cP\u003eFonds zur Unterst\u0026#252;tzung nachgewiesen sozial bed\u0026#252;rftiger Studierender. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e2. H\u0026#246;rs\u0026#228;le und Seminarr\u0026#228;ume\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 200.000,-- bis 400.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eH\u0026#246;rsaalrenovierung\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eH\u0026#246;rsaal- und Seminarraumausstattung\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eProjektoren \u003cLI\u003e\u003cP\u003eTafeln \u003cLI\u003e\u003cP\u003eTische, Sessel \u003cLI\u003e\u003cP\u003eweitere (technische) Hilfsmittel \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e3. Laborausstattung\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 2,500.000,-- bis 3,500.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eLaboreinrichtungen\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eVerbesserung und Reparatur der Einrichtung/Ausstattung von Labors \u003cLI\u003e\u003cP\u003eVerbesserung der Sicherheitsma\u0026#223;nahmen \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAnkauf neuer/aktueller Ger\u0026#228;te \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e4. Infrastruktur\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 80.000,-- bis 200.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eMa\u0026#223;nahmen zur Verbesserung der Infrastruktur\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eBereitstellung - eventuell anmieten \u0026#8211; und Einrichtung von Lernbereichen/r\u0026#228;umen im Bereich der Universit\u0026#228;t \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAusstattung der EDV-Benutzerr\u0026#228;ume \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAufstellen von Fahrradst\u0026#228;ndern, Wickeltischen u.\u0026#228;.; \u003cLI\u003e\u003cP\u003eF\u0026#246;rderung von Projekten der Studierenden zur Verbesserung der Infrastruktur der TU Wien \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e5. Lehrveranstaltungen\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 1,000.000,-- bis 1,300.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eInternationalisierung des Lehrbetriebs\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eSoftskill-Lehrveranstaltungen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eF\u0026#252;r Studierende aller Studienrichtungen zug\u0026#228;ngliche LVen (Vorlesungen, Seminare, evtl. kompakt geblockt) zu Themen wie \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eRhetorik/Sprechtechnik \u003cLI\u003e\u003cP\u003eSprachkurse \u003cLI\u003e\u003cP\u003ePr\u0026#228;sentationstechnik \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eTechnikrelevante, alternative Lehrveranstaltungen\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003ePhilosphie/Ethik \u0026#8211; Technik und Gesellschaft \u003cLI\u003e\u003cP\u003eGender Studies \u003cLI\u003e\u003cP\u003eUmweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit \u003cLI\u003e\u003cP\u003eLehrveranstaltungen zur Vermittlung sonstiger technikrelevanten, alternativen Kenntnisse \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eTutorien\u003c/B\u003e \u003cP\u003eAusbau des Angebotes an Tutorien, m\u0026#246;glichst kleine Gruppen, Sicherstellung angemessener Entlohnung \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e \u003cB\u003eExkursionen\u003c/B\u003e \u003cP\u003eZusch\u0026#252;sse f\u0026#252;r nicht anderweitig finanzierbare Exkursionen \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eF\u0026#246;rderung von e-learning und e-teaching Methoden\u003c/B\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e6. Konkrete Studienunterst\u0026#252;tzung\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 2,000.000,-- bis 3,000.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eLehrmittelf\u0026#246;rderung\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAusbau des Angebotes an ZID-Software f\u0026#252;r Studierende \u003cLI\u003e\u003cP\u003eVerbilligte Kopierkarten (Grafisches Zentrum) \u003cLI\u003e\u003cP\u003eVerbilligte \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eB\u0026#252;cherankauf\u003c/B\u003e \u003cUL\u003e \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAnkauf neuer B\u0026#252;cher \u003cLI\u003e\u003cP\u003eAnkauf von Lehrb\u0026#252;chern, die in Pflichtvorlesungen verwendet werden \u003cLI\u003e\u003cP\u003e(Re-)Abonnierung von Fachzeitschriften f\u0026#252;r die Bibliothek \u003c/UL\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cU\u003e\u003cB\u003e7. International\u003c/B\u003e\u003c/U\u003e \u003cP\u003eOber- und Untergrenze pro Jahr: 70.000,-- bis 100.000,-- \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eExchange-Programme\u003c/B\u003e \u003cP\u003eAustauschprogramme mit ausl\u0026#228;ndischen Partneruniversit\u0026#228;ten, z.B. im Rahmen von \u0026#8222;Exchange-Wochen\u0026#8220; \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eMobilit\u0026#228;tsunterst\u0026#252;tzung\u003c/B\u003e \u003cP\u003eUnterst\u0026#252;tzung f\u0026#252;r Studierende der TU-Wien, die einen Studienaufenthalt im Ausland antreten und ausl\u0026#228;ndische Studierende auf Austausch an der TU-Wien. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eUnterst\u0026#252;tzung der studentischen Initiativen \u0026#8222;Buddy-Network\u0026#8220; und \u0026#8222;BEST\u0026#8220;\u003c/B\u003e \u003cP\u003eF\u0026#252;r ihre Projekte sollen diese beiden Organisationen eine Unterst\u0026#252;tzung z.B. zur Erstellung von Informationsmaterial und die Durchf\u0026#252;hrung von Veranstaltungen erhalten. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. F. Z e h e t n e r"},{"id":6859,"counter":"85.","titel":"\u0026#196;nderungen des Studienplans der Studienrichtung Bauingenieurwesen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDer Senat hat in der Sitzung am 13. Dezember 2004 einstimmig folgende - von der Studienkommission f\u0026#252;r Bauingenieurwesen vorgeschlagenen - Korrekturen (\u0026#196;nderungen, Facheinschl\u0026#228;gige Praxis sowie Neuaufnahmen in den Wahlfachkatalog) im Studienplan der Studienrichtung Bauingenieurwesen beschlossen: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003e\u0026#196;nderungen:\u003c/B\u003e \u003cP\u003e\u0026#196;nderung des Lehrveranstaltungstitels und Typs: \u003cP\u003eInternational Construction, SE, 1.5 SSt (statt\u003cI\u003e Construction Abroad, VO, 1.5 SSt\u003c/I\u003e) \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u0026#196;nderung des Semesterstundenausma\u0026#223;es: \u003cP\u003eStra\u0026#223;enbautechnisches Seminar, SE, 3.0 SSt (statt\u003cI\u003e 1.5 SSt\u003c/I\u003e) \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eFacheinschl\u0026#228;gige Praxis\u003c/B\u003e: Studienplan 2002 \u0026#167;9. Praxis \u003cP\u003e\u0026#8222;Ein Antrag auf Anerkennung der Praxist\u0026#228;tigkeit als freies Wahlfach und ein technischer Bericht \u0026#252;ber die T\u0026#228;tigkeit in der Praxis ist beim fachlich zust\u0026#228;ndigen Professor (statt\u003cI\u003e Vorstand eines fachverwandten Institutes\u003c/I\u003e) einzureichen.\u0026#8220; \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cB\u003eNeuaufnahmen in den Wahlfachkatalog:\u003c/B\u003e \u003cP\u003eGeologie und Landformenkunde, VO, 2.0 SSt \u003cP\u003eExkursion zur Baustoffauswahl, EX, 2.0 SSt \u003cP\u003eExperimentalhydraulik, SV, 4.5 SSt \u003cP\u003eMediation im Planungsprozess, VO, 2.0 SSt \u003cP\u003eProzessorientierte Baukoordination, VO, 2.0 SSt \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Vorsitzende: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. F. Z e h e t n e r"},{"id":6860,"counter":"86.","titel":"Einsetzung von Berufungskommissionen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Senat hat in seiner Sitzung vom 11. Oktober 2004 gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 98 Abs. 4 UG 2002 i.V.m. dem Satzungsteil \u0026#34;Richtlinie f\u0026#252;r das Berufungsverfahren\u0026#34; (MBl.Nr. 255-2003/04) eine Berufungskommission zur Durchf\u0026#252;hrung des Berufungsverfahrens f\u0026#252;r die Universit\u0026#228;tsprofessur \u0026#34;Embedded Systems\u0026#34; eingesetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIn der konstituierenden Sitzung am 1. Dezember 2004 wurde Herr O.Univ.Prof. Dr. Dietmar DIETRICH zum Vorsitzenden gew\u0026#228;hlt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Senat hat in seiner Sitzung vom 11. Oktober 2004 gem\u0026#228;\u0026#223; \u0026#167; 98 Abs. 4 UG 2002 i.V.m. dem Satzungsteil \u0026#34;Richtlinie f\u0026#252;r das Berufungsverfahren\u0026#34; (MBl.Nr. 255-2003/04) eine Berufungskommission zur Durchf\u0026#252;hrung des Berufungsverfahrens f\u0026#252;r die Universit\u0026#228;tsprofessur \u0026#34;Photonische H\u0026#246;chstleistungsquellen\u0026#34; eingesetzt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eIn der konstituierenden Sitzung am 7. Dezember 2004 wurde Herr O.Univ.Prof. Dr. Arnold SCHMIDT zum Vorsitzenden gew\u0026#228;hlt. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Dekan: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. S. S e l b e r h e r r"},{"id":6861,"counter":"87.","titel":"Mitteilungen der Universit\u0026#228;tsverwaltung","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eF\u0026#252;r Ausk\u0026#252;nfte in Angelegenheiten von Stipendien- und Preisausschreibungen stehen an den Dekanaten und bei der HTU zur Verf\u0026#252;gung: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e Dekanatszentrum der Fakult\u0026#228;ten f\u0026#252;r Informatik, Mathematik und Geoinformation, Physik und Technische Chemie \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eHerr Heinz-Dieter HUEMAYER \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eTel.: 58801-10002 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDekanat f\u0026#252;r Maschinenbau: \u003cP\u003eFrau Elfriede TITZER \u003cP\u003eTel.: 58801-30012 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e Dekanat f\u0026#252;r Bauingenieurwesen: \u003cP\u003eFrau Mag. Heidrun HEINZL \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eTel.: 58801-20010 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eDekanat f\u0026#252;r Elektrotechnik und Informationstechnik: \u003cP\u003eFrau Mag. Gabriele OPPENHEIM \u003cP\u003eTel.: 58801-35000 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e Dekanat f\u0026#252;r Architektur und Raumplanung: \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eFrau Andrea W\u0026#214;LFER \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eTel.: 58801-25003 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003eAnsprechpersonen an der HTU: \u003cP\u003eFrau Helga BAUER \u003cP\u003eTel.: 58801-49501 \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e"},{"id":6862,"counter":"87.1.","titel":"betreffend Statistisches Taschenbuch 2004","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDas vom Bundesministerium f\u0026#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur herausgegebene Statistische Taschenbuch\u0026#160;2004 liegt in der Universit\u0026#228;tsbibliothek auf und kann weiters unter der Telefonnummer 01/53120-6271 bei Frau Martina Scheindel (e-mail: \u003cA HREF=\"mailto:martina.scheindel@bmbwk.gv.at\"\u003e\u003cU\u003emartina.scheindel@bmbwk.gv.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e) angefordert werden."},{"id":6863,"counter":"87.2.","titel":"betreffend Ausschreibung f\u0026#252;r den Loschmidt-Preis 2005","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Chemisch-Physikalische Gesellschaft schreibt zur F\u0026#246;rderung junger Studierender der Physik und Chemie an \u0026#246;sterreichischen Universit\u0026#228;ten einen F\u0026#246;rderungspreis f\u0026#252;r das Jahr 2005 aus (Altergrenze 35 Jahre). \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEs ist ein \u003cB\u003eF\u0026#246;rderungspreis in der H\u0026#246;he von \u0026#8364; 1.500,-- f\u0026#252;r eine Dissertation\u003c/B\u003e mit der Benotung \u0026#34;Sehr gut\u0026#34; vorgesehen (Approbation in den letzten drei Jahren). \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eBewerbungen sind bis \u003cB\u003esp\u0026#228;testens 13. Mai 2005\u003c/B\u003e an das Sekretariat der Chemisch-Physikalischen Gesellschaft, c/o Institut f\u0026#252;r Experimentalphysik der Universit\u0026#228;t Wien, Boltzmanngasse 5, A-1090 Wien, zu richten. Der Bewerbung sind ein Exemplar der Arbeit, eine Publikationsliste, ein Lebenslauf und eine Best\u0026#228;tigung des Betreuers, dass die Arbeit mit \u0026#34;Sehr gut\u0026#34; beurteilt wurde, beizulegen."},{"id":6864,"counter":"87.3.","titel":"betreffend Dr. Alois Mock-Europa Stiftung; Vergabe eines Dr. Alois Mock-Wissenschaftspreises und von Dr. Alois Mock-F\u0026#246;rderpreisen","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDer Dr. Alois Mock-Wissenschaftspreis in H\u0026#246;he von \u0026#8364; 2.500,-- zur einmaligen F\u0026#246;rderung einer wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation, Habilitation o.\u0026#228;.) sowie die Dr. Alois Mock-F\u0026#246;rderpreise in H\u0026#246;he von \u0026#8364; 500,-- zur einmaligen F\u0026#246;rderung der Verfassung einer wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen eines Studiums (Diplomarbeit o.\u0026#228;.) werden f\u0026#252;r europarelevante Themen vergeben, die sich insbesondere mit der Idee der friedlichen Integration der V\u0026#246;lker Europas im Rahmen gesamteurop\u0026#228;ischer Institutionen mit der Zielrichtung der dauerhaften Sicherung von Frieden und Wohlstand in Europa besch\u0026#228;ftigen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEinreichung f\u0026#252;r die Preise bis 15. Februar 2005 (Poststempel) \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eWeitere Informationen sind unter \u003cA HREF=\"http://www.european-academy.at/\"\u003e\u003cU\u003ewww.european-academy.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e abrufbar."},{"id":6865,"counter":"87.4.","titel":"betreffend Hochschuljubil\u0026#228;umsstiftung der Stadt Wien; Ausschreibung der F\u0026#246;rdermittel 2005","inhalt":"\u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Hochschuljubil\u0026#228;umsstiftung der Stadt Wien zur F\u0026#246;rderung der Wissenschaft ist f\u0026#252;r kleinere, selbst\u0026#228;ndige wissenschaftliche Projekte insbesondere der Wiener Universit\u0026#228;tsinstitute gedacht. In Einzelf\u0026#228;llen k\u0026#246;nnen auch wissenschaftlichen Vereinigungen oder entsprechend qualifizierten Einzelpersonen, die in Wien t\u0026#228;tig oder ans\u0026#228;ssig sind, F\u0026#246;rderungsbeitr\u0026#228;ge zuerkannt werden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDiplomarbeiten und Dissertationen werden nicht gef\u0026#246;rdert. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eEinreichschluss ist der 31. M\u0026#228;rz des laufenden Jahres. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Bewerbungen sind im Sekretariat der Hochschuljubil\u0026#228;umsstiftung der Stadt Wien, Magistratsabteilung 8 \u0026#8211; Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien 11, Guglgasse 14, Gasometer D (Postanschrift: 1082 Wien, Rathaus, Fax\u0026#160;4000/7238, e-mail \u003cA HREF=\"mailto:cse@m08magwien.gv.at\"\u003e\u003cU\u003ecse@m08magwien.gv.at\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e) einzureichen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eWeitere Informationen unter \u003cA HREF=\"http://www.wien.gv.at/ma08/hjs0.htm\"\u003e\u003cU\u003ewww.wien.gv.at/ma08/hjs0.htm\u003c/U\u003e\u003c/A\u003e oder \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eTelefonische Ausk\u0026#252;nfte unter (01) 4000 84812. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDie Universit\u0026#228;tsdirektorin: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eMag. E. U r b a n"},{"id":6866,"counter":"88.","titel":"Ausscheiden aus dem Personalstand der Technischen Universit\u0026#228;t Wien","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eMit 31. Dezember 2004 ist Frau Univ.Prof. Dr. Petra MUTZEL aus dem Personalstand der Technischen Universit\u0026#228;t Wien ausgeschieden. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":6867,"counter":"89.","titel":"Ausschreibung freier Stellen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003eDie Universit\u0026#228;t strebt eine Erh\u0026#246;hung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen bzw. k\u0026#252;nstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdr\u0026#252;cklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, soferne nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gr\u0026#252;nde \u0026#252;berwiegen. \u003cP ALIGN=JUSTIFY\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=JUSTIFY \u003eDie Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind."},{"id":6868,"counter":"89.1.","titel":"Universit\u0026#228;tsbibliothek","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Mitarbeiter/in (Arbeitsplatzwertigkeit v4/1) in der Ben\u0026#252;tzungsabteilung/Haustechnik \u003cP\u003e Erfordernisse: \u0026#214;sterr. Staatsb\u0026#252;rgerschaft oder Staatsangeh\u0026#246;rigkeit eines EWR-Staates, bei m\u0026#228;nnlichen Bewerbern: abgeleisteter Pr\u0026#228;senz- oder Zivildienst. \u003cP\u003eHandwerkliches Geschick (abgeschlossene Ausbildung eines Facharbeiters/Facharbeiterin) f\u0026#252;r kleine Reparaturen, selbst\u0026#228;ndiges Arbeiten, Schreibmaschinkenntnisse (EDV-Grundwissen), Genauigkeit, Bereitschaft f\u0026#252;r Magazinst\u0026#228;tigkeit (Regalmontage) und Lastentransport. \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 Wochen \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r allgemeines Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n vollbesch\u0026#228;ftigte/n Mitarbeiter/in (Ersatzkraft, Arbeitsplatzwertigkeit v4) in der Zeitschriftenabteilung \u003cP\u003e Voraussetzungen: EDV-Grundkenntnisse (Office), Genauigkeit \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 Wochen \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r allgemeines Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eF\u0026#252;r den Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eMag. E. U r b a n"},{"id":6869,"counter":"89.2.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Architektur und Raumplanung","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e2 Stellen f\u0026#252;r eine/n halbbesch\u0026#228;ftigte/n Institutssekret\u0026#228;r/in (Ersatzkraft) am Institut f\u0026#252;r Architektur und Entwerfen, Arbeitsplatzwertigkeit v3/3 \u003cP\u003eErfordernisse: Schulabschluss (Handelsschule odgl.), Buchhaltung, EDV \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":6870,"counter":"89.3.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Bauingenieurwesen","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n Spezialarbeiter/in (Arbeitsplatzwertigkeit h2/3) am Institut f\u0026#252;r Wasserbau und Ingenieurhydrologie \u003cP\u003eErfordernisse: abgeschlossene Ausbildung als Feinmechaniker/in, Werkzeugmacher/in oder Schlosser/in \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in (25 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Wasserbau und Ingenieurhydrologie, Abteilung Ingenieurhydrologie, voraussichtlich ab 1. Februar 2005 auf die Dauer von 4 Jahren \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: abgeschlossenes Magister- oder Diplomstudium der Fachrichtung Bauingenieurwesen bzw. gleichwertiges Universit\u0026#228;tsstudium im \u003cBR\u003eIn- oder Ausland \u003cP\u003eSonstige Voraussetzungen: Vertiefung in Hydrologie und Wasserwirtschaft \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDer Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eDr. P. S k a l i c k y"},{"id":6871,"counter":"89.4.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Mathematik und Geoinformation","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine halbbesch\u0026#228;ftigte (50 %) Sekretariatskraft am Institut f\u0026#252;r Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie, Arbeitsplatzwertigkeit v3/2 \u003cP\u003eErfordernisse: Betreuung von Studierenden sowie Organisationstalent; Beherrschung von zeitgem\u0026#228;\u0026#223;en Text- und Korrespondenzsystemen; Englischkenntnisse f\u0026#252;r die Korrespondenz; Genauigkeit bei Abrechnungen und Manuskripterstellungen \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das allgemeine Personal und Lehrbeauftragte der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y"},{"id":6872,"counter":"89.5.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Informatik","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in (25 Wochenstunden), am Institut f\u0026#252;r Technische Informatik (Arbeitsbereich Real Time Systems), voraussichtlich ab 1. J\u0026#228;nner 2005 auf die Dauer von 4 Jahren \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: abgeschlossenes Magister- oder Diplomstudium der Fachrichtung (Technische) Informatik, Elektrotechnik bzw. gleichwertiges Universit\u0026#228;tsstudium im In- oder Ausland \u003cP\u003eSonstige Voraussetzungen: Interesse f\u0026#252;r hardwarenahe Problemstellungen der Informatik \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte/n Assistenten/in (25 Wochenstunden), am Institut f\u0026#252;r Technische Informatik (Arbeitsbereich Real Time Systems), voraussichtlich ab 1. M\u0026#228;rz 2005 auf die Dauer von 4 Jahren \u003cP\u003eAufnahmebedingungen: abgeschlossenes Magister- oder Diplomstudium der Fachrichtung (Technische) Informatik, Elektrotechnik bzw. gleichwertiges Universit\u0026#228;tsstudium im In- oder Ausland \u003cP\u003eSonstige Voraussetzungen: Interesse f\u0026#252;r hardwarenahe Problemstellungen der Informatik \u003cP\u003eBewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung f\u0026#252;r das wissenschaftliche Personal der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Der Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003e Dr. P. S k a l i c k y"},{"id":6873,"counter":"89.6.","titel":"Fakult\u0026#228;t f\u0026#252;r Physik / Au\u0026#223;eninstitut","inhalt":"\u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP\u003e1 Stelle f\u0026#252;r eine/n teilbesch\u0026#228;ftigte Verwaltungsassistent/in (8 Wochenstunden) am Institut f\u0026#252;r Festk\u0026#246;rperphysik und Au\u0026#223;eninstitut, Arbeitsplatzwertigkeit v1 \u003cP\u003e Voraussetzungen: Erfahrung in der Organisation der Mobilit\u0026#228;t von Studierende (Sokrates, TIME), Vertrautheit mit dem Bologna Prozess und den TU\u0026#160;internen Arbeitsabl\u0026#228;ufen, insbesondere zwischen Dekanatszentrum, Au\u0026#223;eninstitut, Physik- und Chemie-Instituten, sowie HTU. \u003cP\u003e Studienabschluss: Doktorat der technischen Wissenschaften bevorzugt. \u003cP\u003e Bewerbungsfrist: 3 W o c h e n \u003cP\u003eBewerbungen schriftlich an die Personalabteilung II der Technischen Universit\u0026#228;t Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, mit den \u0026#252;blichen Bewerbungsunterlagen. \u003cP\u003e\u003cBR\u003e \u003cP ALIGN=CENTER\u003eF\u0026#252;r den Rektor: \u003cP ALIGN=CENTER\u003eMag. E. U r b a n"}]}